Kirschendiebe

Der Kirschbaum im Garten meiner Eltern ist der erste im Umkreis, der Früchte trägt. Die Vögel wissen das. Und sie futtern die Kirschen auch schon, bevor sie reif sind…

Besonders nervend übrigens die zuletzt abgebildeten – der Nachwuchs der Stare. Schon genauso groß wie die Eltern bestanden sie darauf, noch von ihnen gefüttert zu werden. Kaum landete ein Elternvogel im Baum, fielen sie fast über sie her – und kloppten sich um die bessere Position – und das alles mit lautem Getöse.

Sehr amüsant hingegen, wenn es aus dem Kirschbaum plötzlich quakt wie aus dem Froschteich.

Nur von den Kirschen werden wir nicht allzu viele abbekommen…

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Ich will, daß es regnet! Jetzt sofort! Ausgiebig! Diese Massen an Gräserpollen die derzeit unterwegs sind! Mein Immunsystem mag sie überhaupt gar nicht und ich leide trotz Allergietabletten. Hmpf.

Geburtstagswochenende

Tolle Geschenke, tolles Wetter, super erholt.

Und dann gab/gibt es auch noch dieses Bonuswochenende hintendran!(Zumindest für die, die Brückentag nehmen mußten/durften).

(Einziges Minus: der entzündete Fersensporn will sich einfach nicht beruhigen. Im Gegenteil. Mist, das. Man hätte ja wandern gehen können, oder so…)

Frühling gucken

Es ist ein bißchen still hier geworden im Blog. Zu viel Leben, zu wenig Zeit. Aber so ein paar Sachen will ich hier dann doch noch erwähnen. Zum Beispiel den Besuch im Botanischen Garten vor inzwischen zweieinhalb Wochen. Da fing der Frühling ja gerade so richtig an (bevor es dann wieder richtig kalt wurde) und wir wollten mal gucken, was es denn schon so zu sehen gibt.

Schlüsselbumen, Anemonen, Primeln, Kuhschellen, Steinbrech…

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Sonne und Schnee

Im November hatte ich mir neue Skischuhe gekauft, weil ich mit den alten nicht klar gekommen war. Und seid dem wartete ich auf Schnee. Nunja. Der wollte nicht so recht diesen Winter. Und als es dann doch endlich schneite, war es zu wenig. Schließlich wurde es hier schon wieder Frühling, als ich endlich die neuen Schuhe ausprobieren konnte – in Norwegen.

Dieses Jahr ging es nach Ljördalen. Das ist ein kleines Skigebiet direkt an der Grenze zu Schweden mit wirklich schönen Loipen und viel Landschaft.

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Kurz und knapp

Frühling: Auf dem Balkon stehen und Tee trinken.

 

(Balkonmöbel sind noch im Keller.)

(In der Sonne stehen und gefrorenen Joghurt essen ist auch nicht zu verachten.)

 

Wochenende

Pläne hatte ich. Schöne Pläne. Viel zu viele Pläne, wie immer.
Nun. Sonnabend Vormittag hab ich vornehmlich das Bett gehütet, den Rest des Wochenendes dann die Couch. Dank Erkältung. (Scheint ein Männervirus zu sein,so wehleidig wie ich bin.)

Immerhin, interessantes Blog entdeckt: fragmente.

Bäh

Ich kann nicht behaupten, ich wäre gesund und munter aus dem Urlaub zurückgekommen. Am Tag der Abreise sprang mich eine fiese Erkältung an, die nicht nur doof und bäh ist, sondern auch dafür sorgt, daß ich die meiste Zeit des Tages ziemlich müde bin. Dauert noch n bißchen, mit dem Urlaubsbericht.

Letzte Woche…

… war ich im Schnee.

Einen ausführlichen Bericht gibt es, sobald ich wieder richtig angekommen bin.

Wochenendschnipsel

Wenn man mal wieder einen Grund braucht um den Flur zu wischen: Beim derzeitigen Wetter spontan beim Heimkommen auf die Idee kommen, gleich noch den Müll runterzubringen und natürlich für den Weg zur Küche nicht extra die gut profilierten Schuhe ausziehen. Interessanterweise hab ich die Tapsen auf dem Rückweg fast exakt neben die Tapsen vom Hinweg gemacht.

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Neuen Blog entdeckt. Kirsten Fuchs schreibt einen Roman und bloggt darüber. Hier. Wer mal wissen will, wieviel Arbeit in so einem Buch steckt ist da richtig. Leider gibt es keine vernünftige Archivfunktion und wer wie ich vom Anfang an lesen will muß sich erstmal umständlich über “Ältere Posts” durchblättern. Man kann dann in der URL aber die letzte Zahl beliebig ändern und bekommt somit mehr als 7 Ergebnisse auf eine Seite. Mein Lieblingspost bisher ist der vom 22.10.: “Da sitzt die Fuchs nun und muß das Buch zuende schreiben. Bin richtig schadenfroh. Auf meine Ausreden bin ich ja mal gespannt.”

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Sonntag noch am letzten für mich möglichen Tag in der Ausstellung mit Fotografien von Friedrich Seidenstücker gewesen. Morgens um halb 10 losgefahren. Praktischerweise war ich sowieso schon seit 10 vor 7 wach. Und dann gleich auch noch die Fotografien von Eva Besnyö angesehen. Zum nochmal- und immer-wieder-Ansehen habe ich mir die Kataloge zu beiden Ausstellungen gekauft. Die liegen jetzt bei meinen Eltern. Das Interesse für Fotografie ist geerbt…

Winter

Nachdem der Januar ja schon sehr frühlingshaft war, haben wir jetzt seit zwei Wochen tatsächlich sowas wie Winter. Zumindest ist es kalt. Seeeehr kalt. Nur das mit dem Schnee…. eigentlich waren es bis gestern  ja nur Eiskristalle, viel zu klein und viel zu trocken um sich irgendwo festzuhalten, so daß sie von Bäumen und Dächern ziemlich schnell runtergepustet werden. Und auch so klein und so wenig, daß nicht mal die Wiesen weiß werden. Also: es ist alles eher nur weiß gepudert.

Aber: die Sonne scheint, und das allein ist Grund genug, um draußen unterwegs zu sein. Wandern darf (sollte) ich ja nicht, also gab es gestern nur ein paar Spaziergänge. Der Spaziergang entlang des Spreeufers ergab sich relativ spontan. Gleich am Anfang gab es eine ganze Menge Wassergeflügel.

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