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20.04.2021

Ein höchst seltsamer Monat ist das. Heute ist schon der 20., dabei ist mir eher, als wäre erst der 5. Dafür hab ich am 6. (erster Arbeitstag nach dem langen Osterwochenende) schon wieder die Kalender umblättern wollen, die ich ja am 1. erst umgeblättert hatte.

Nächste Woche habe ich Urlaub, und ich glaube, das ist so langsam echt nötig. Mit Wegfahren wäre sicherlich noch besser, da kann ich erfahrungsgemäß noch besser abschalten, aber das ist ja zur Zeit nicht. (Es ginge schon, Schweden zum Beispiel, aber ich will nicht unter den derzeitigen Umständen.) So bleibe ich also zu Hause und als ich heute gefragt wurde, was ich vor habe, war da erstmal nur Lesen, ausschlafen und noch irgendwas. So nach und nach kommen mehr und mehr Ideen und ich muß aufpassen, daß ich mir nicht zu viel vornehme, denn das frustriert. Von der Liste vom Wochenende sind immer noch diverse Punkte offen, aber einen immerhin habe ich heute abhaken können.

19.04.2021

Zum Feierabend reichlich müde zu sein ist sehr doof, wenn später am Abend noch ein Sprachkurs folgt. Word war Schuld, schätze ich. Sehr seltsames Phänomen: Keine Fehlermeldung wenn ich den Befehl gab zu speichern – aber gespeichert hat es auch nicht. Da ich eine schon existierende Datei überschreiben wollte, dauerte es etwas, bis ich das mitbekommen habe. Ich habe mich nur gewundert, daß es mich bei jedem Speicherbefehl den Speicherpfad hat erneut raussuchen lassen. Anfangs dachte ich ja noch, der Fehler läge bei mir, ich war verwirrt, weil zu viele Dateien offen. Aber beim zweiten Anlauf war wirklich nur die eine Datei offen, alle Änderungen noch mal gemacht, gespeichert, geschlossen – und beim Schließen wieder gefragt worden, ob ich die Änderungen speichern will. Natürlich ja geklickt, wieder Speicherpfad rausgesucht, speichern geklickt, gefragt worden, ob ich die Änderungen speichern will, ja geklickt, Speicherpfad rausgesucht, speichern geklickt, gefragt worden, ob ich die Änderungen speichern will… nein geklickt, so geschlossen. Schließlich habe ich das Zieldokument geöffnet und alle Änderungen (nicht nur meine, sondern auch die aus der mir zugeschickten Version, händisch nachgetragen. Das ging dann. Nur war danach mein Hirn ein wenig überanstrengt. Sowas macht man ja auch nicht kurz vor Feierabend!

Sport half, danach Abendbrot und dann hatte ich irgendwie noch viel Zeit bis zum Kursbeginn. Also hab ich noch mal Lesen geübt – und dabei den Kursbeginn fast verpaßt. Der Kurs zog sich dann etwas, Sport hatte offenbar nur kurz geholfen, ich war sehr sehr müde. Wir haben noch mal Lesen geübt, dann Begrüßung, Verabschiedung und kurze Vorstellung (also nur Name) gelernt und dann noch einen Ausblick auf die Grammatik bekommen. Also Vorwarnung, wie schwierig das wird, Flektion der Verben, Deklination der Substantive, grammatikalische Geschlechter. Das zu kennen bei Substantiven ist sehr wichtig, denn danach richtet sich die Deklination. Andererseits ist es aber auch wieder einfach, denn es richtet sich nach der Endung in der Grundform (Nominativ). Heißt aber auch, daß die Wochentage zwei verschiedene grammatikalische Geschlechter haben (weil verschiedene Endungen). Jetzt wo ich es aufschreibe fällt mir auf: Das liegt einfach daran, daß „-tag“ nicht Wortbestandteil der polnischen Wochentage ist. Nunja.
Das mit der Grundform als Grundlage der Deklination war mir ja schon fast klar (ich vermute verschüttetes Wissen aus dem Russisch-Unterricht) weswegen mich bei Duolingo so geärgert hat, daß man neue Wörter immer gleich in Sätzen lernt, wo sie natürlich nur selten im Nominativ auftauchen. Gut, man könnte natürlich jeweils vor einer Lektion die Erklärtexte intensiv lesen und lernen – aber wer tut das schon? Ich zumindest habe den Polnischkurs dort (also bei Duo) aufgegben und nutze das jetzt nur noch um mein Schwedisch halbwegs aktiv zu halten.

18.04.2021

Ich habe Magazin-Hefte angeboten bekommen, um meine Sammlung zu vervollständigen, also Hefte der Zeitschrift „Das Magazin“ aus DDR-Zeiten. Darum verbrachte ich den Sonntag damit, meine Sammlung durchzusehen, ob ich die Hefte schon habe, und wenn ja, ob sie vollständig sind. Bei einigen nämlich fehlen die Seiten. Jedes Heft einzeln durchzublättern (jeweils 80 Seiten) dauert ganz schön lange, das zog und zog sich und so überlegte ich irgendwann, ob das wirklich notwendig ist, oder ob ich das nicht auch von außen erkennen kann – wenn ich von oben auf das Heft sehe. Während der Überlegung blätterte ich natürlich weiter – ich wollte ja schon auch irgendwann fertig werden – und stolperte prompt über eine große Lücke zwischen den Seitenzahlen rechts und links unten. Man hat die fehlenden Seiten von außen nicht gesehen. Also weiter jedes Heft einzeln durchblättern. Ich hab es dann kurz danach aber für heute erstmal gut sein lassen – wenigstens ein bißchen was anderes wollte ich dann schon auch noch erledigen. Trotzdem ist noch sehr viel von der Liste für dieses Wochenende nicht erledigt. Das war so nicht geplant.

16.04.2021

Heute habe ich das Wochenende mal deutlich später begonnen als die letzten Wochen. Dafür habe ich aber noch etwas fertig gemacht, was mich jetzt am Wochenende hoffentlich nicht weiter beschäftigt.

Quasi direkt nach Feierabend bin ich los Richtung Einkaufszentrum/Buchladen um endlich die Bücher für den Polnisch-Kurs zu kaufen. Die Sonne war rausgekommen, das Thermometer zeigte zweistellige Temperatur – durch den Wind war es aber trotzdem ziemlich kalt.

Heute waren im Einkaufszentrum deutlich mehr Läden offen als am Mittwoch – offenbar ist 6 dort jetzt der allgemeine Ladenschluß mit Ausnahme von Bäcker, Fleischer und Supermarkt.

15.04.2021

Hochmotiviert in den Arbeitstag gestartet und dann war mein Rechner heute ganz besonders langsam. Es bremst extrem aus, wenn man nach jedem Klick etwa eine Minute warten muß, bis etwas passiert. Das verleitet dazu, mehrere Sachen gleichzeitig machen zu wollen. Aber zum einen ist der Mensch ja nicht für Multitasking gemacht, zum anderen wird der Rechner dadurch NOCH langsamer. So um Mittag rum wurde der Rechner dann wieder schneller, dafür stellte ich fest, daß ich die eine Sache doch nicht fertig machen kann, weil Kollegen ihren Teil noch nicht abgeschlossen haben. Stimmung eher nicht so gut (grau und kalter Wind draußen den ganzen Tag hilft auch nicht). Aber der Großteil des Abwaschs ist erledigt.

14.04.2021

„Ins Büro – ob ich das überhaupt noch kann?“ war gestern Abend meine Überlegung. Daß ich das letzte Mal da war fühlte sich ewig lang her an, war bei genauerer Überlegung erst vor anderthalb Monaten, und damals fühlte sich der Gedanke, ins Büro zu gehen, nicht so seltsam an. Seltsam. Größte Befürchtung war, ob ich das mit dem zeitigen Aufstehen hinbekomme. Darum habe ich mir sicherheitshalber wieder den laut rappelnden Wecker ans Bett gestellt (und den anderen auf eine viertel Stunde später). Naja. Ich war dann um 6 das erste Mal wach, fand das aber zu früh um aufzustehen. So richtig geschlafen habe ich aber natürlich nicht mehr, wurde mehrfach zwischendurch wach – und letztlich von meinem normalen Wecker zuerst geweckt und erst danach vom Rappelmonster – der hat sich in der Nacht 20 Minuten Verspätung eingefangen. Naja, die Batterie war nicht mehr die beste und daß ich zwischendurch mal versucht habe, seine Beleuchtung einzuschalten um zu sehen, wie spät es ist, hat sie wohl nicht vertragen. Wie dem auch sei: ich war sofort richtig wach, so störte die Verzögerung nicht weiter und ich habe es tatsächlich geschafft, pünktlich, mit Frühstück im Bauch und allem was ich im Büro brauchen würde im Rucksack, die Wohnung zu verlassen.

Und an der S-Bahn angekommen habe ich auch dran gedacht, die Fahrkarte zu stempeln. Ereignislose S-Bahn-Fahrt, die Bahn war aber relativ voll. Ich hab auch ein paar bekannte Gesichter gesehen (so man sie über den FFP2-Masken erkennen konnte. Bei einem war es eher das Fahrrad und die Frisur, was ich erkannt habe).

Bei mir auf dem Büroflur war es duster, also wieder keine Teamassistentin da, bei der ich mir meine FFP2-Masken für den Arbeitstag (und den vor anderthalb Monaten) hätte abholen können. Dafür aber zumindest auf meinem Abschnitt des Flurs (bis zur Brandschutztür) auch niemand anderes. Auch gut. Die Büros aus dem nächsten Abschnitt waren aber wohl besetzt, den gelegentlich sah ich jemanden im Gang (sie benutzen Teeküche und Toiletten bei uns). Natürlich niemand mit Maske, ist ja keiner da.

3 von 4 Pflanzen im Büro sehen noch ganz gut aus, die Grünlilie nicht ganz so, aber die sind ja hart im Nehmen und erholen sich wieder (außerdem isses nicht meine). Alle gegossen und dann den Arbeitstag mit zwei halbstündigen Telcos gestartet. Anschließend ging es in die große Halle – der eigentliche Grund, warum ich ins Büro gefahren bin. Da waren mir mal wieder ein paar Geräte abhanden gekommen, aber der Übeltäter war zufällig auch vor Ort und hat mir alles wieder hergerichtet. Ihm war nicht klar, daß der Platz auch noch verwendet wird. Naaa gut.

Weil mein Arbeitsrechner offenbar diverse Updates (oder ein großes) eingespielt bekam, habe ich ihn den ganzen Tag im Büro am Netz hängen lassen – so hatte ich schön Bewegung, immer mal wieder zwischen Büro und Halle hin und her. Nach dem ersten Einsatz in der großen Halle war aber schon Mittagszeit (nach 12), also habe ich mir erstmal angesehen, was die Foodtrucks so anbieten. Der Kantinenbetreiber hat derzeit den Betrieb eingestellt, weil er zu wenig Essen verkauft um wirtschaftlich arbeiten zu können. Damit alle vor Ort trotzdem was essen können, hat die Stantortleitung Foodtrucks organisiert, 2 an der Zahl. Ich habe mich schließlich für die Wildschweinbulette mit Wurzelgemüse und Kartoffelspalten vom Filmcatering entschieden. Schmeckte ausgezeichnet. Danach wie immer große Runde übers Gelände – wenn niemand da ist, eben allein. Ich hatte ja wieder die Kollegin fragen wollen, aber sie ist inzwischen im Mutterschutz.

Nachmittags noch mal zwei Telcos und Arbeit in der Halle bzw. daraus resultierende im Büro. Lief super, habe schließlich alles erledigt, was ich wollte. Zwischendurch gab es eine Birne, einen Muffin und einen von den Schokokeksen, die ich noch in der Schublade habe. Feierabend um halb 6.

Und dann hab ich in der S-Bahn wieder den B. vom Wandern getroffen. Vor Corona habe ich ihn nur alle Jahre mal getroffen, weil er eigentlich immer bis spät arbeitet, inwzsichen treffe ich ihn fast jedes Mal, wenn ich mal im Büro bin. Warum er heute so zeitig unterwegs war, habe ich aber nicht so ganz verstanden – und das ist das Hauptproblem unserer Gespräche: ich verstehe ihn nicht richtig, will aber nicht ständig nachfragen, und er mich nicht. War trotzdem ein nettes Gespräch, und das längste direkte heute. Früher waren die Fahrten ins Büro ergiebiger in Sachen Kommunikation (und mit früher meine ich nicht vor Corona, sondern irgendwann letztes Jahr).

Beim Aussteigen aus der zweiten S-Bahn fiel mir ein, daß ich die Fahrkarte nicht abgestempelt habe. Nunja. Dafür war aber der Buchladen im Center auch nicht mehr auf. Sauerei, da hatte ich doch die Bücher für den Polnischkurs kaufen wollen, wenn ich da eh schon mal vorbei komme! Sie machen jetzt schon um 6 zu, das ist für mich nach Feierabend nicht zu schaffen. Aber ich habe noch einen Gutschein bzw. Guthaben, den/das ich endlich mal umsetzen will.

Fußweg nach Hause (für 2 Stationen stempel ich die Fahrkarte jetzt nicht mehr, absichtlich schwarz fahren will ich aber auch nicht) im schönsten Sonnenschein. Der Kirschbaum, dessen Erblühen ich vor ein paar Jahren mal dokumentierte, steht in voller Blüte. Auf dem letzten Abschnitt gab es dann eine ganz tolle Lichtstimmung mit tiefstehender Sonne und großer großer dunkelgrauer Wolke. Die hat dann auf den letzten Metern noch angetaute Eiskrümel auf mich fallen lassen.

Weil ich gerade bei Herrn Buddenbohm drüben den Hinweis las, daß heute Mittwoch sei: Irgendwann man Nachmittag fiel mir plötzlich auf, daß in meiner Planung gestern abend morgen Freitag war. Das ist gar nicht so und das ist doof. Unter anderem, weil es bei der Planung ums Mittagessen und Abwaschen ging und die möglichst effiziente Kombination und ich werde jetzt nicht umhin kommen, doch vor Freitag schon mal abzuwaschen: ich habe keine sauberen Messer mehr. Die Freitagsverwirrung bei mir erklärt sich aber damit, daß ich ursprünglich geplant hatte, erst am Donnerstag ins Büro zu fahren. Dann wäre am Tag danach tatsächlich Freitag gewesen.

13.04.2021

Ich habe tatsächlich Muskelkater. Allerdings in den Beinen, von der Einheit Sport nach Feierabend. Der Polnisch-Kurs hatte keine Folgen.

Würde mich nicht wundern, wenn ich morgen Muskelkater im Gehirn hätte. Sich zu erinnern, was man vor 3 Wochen alles getan hat um zu kontrollieren, ob das den Servercrash überlebt hat oder verloren gegangen ist und es dann noch mal zu machen – das ist echt anstrengend. Aber ich konnte dieses eine Thema jetzt endlich abschließen – bzw. den Ball wieder in die andere Spielfeldhälfte spielen.

12.04.2021

Ich habe aus meinen Überlegungen zum Sprachenlernen letztens Konsequenzen gezogen und mich relativ spontan zu einem Polnisch-Kurs angemeldet. Praktischerweise starten bei den VHS gerade wieder eine handvoll neue Kurse, ich hatte sogar die Wahl zwischen 2 Online-Polnisch-Anfängerkursen.

Heute war der erste Termin und nach der Vorstellungsrunde und dem ganzen Formalienkram (das ist online ja alles noch mal komplizierter als bei den Präsenzkursen) haben wir dann eins gemacht: Aussprache geübt. Erst alle zusammen, dann war jeder einzeln dran, mehrfach die Runde rum. Die Lehrerin hat uns Muskelkater prophezeit, ich bin gespannt. Dieser eigentliche Unterricht ging verdammt schnell rum, aber generell hat der Kurs gegenüber dem Schwedischkurs den Vorteil nur 90 Minuten zu dauern (statt 135 + Pause bei Schwedisch).

Gestern habe ich noch überlegt, ob ich das Lehrbuch kaufe oder leihe, aber ich denke, das könnte echt Spaß machen – also werde ich es wohl kaufen.

Dobranoc!

Ergänzung 10 min später: Ich hätte nur ein wenig warten müssen, inzwischen merke ich es in der Zunge. Interessantes Mundgefühl.

10. und 11.04.2021

Beide Tage ausgeschlafen.

Wer feststellt, daß er mit dem Lesen von Büchern mächtig in Verzug geraten ist, sollte sich einfach mal Zeit zum Lesen nehmen. Genau das habe ich dieses Wochenende getan. Viel Haushalt war nicht zu erledigen, also habe ich hauptsächlich gelesen. Auch schön.

09.04.2021

Heute sehr zeitig ins Wochenende gestartet. Das ist ja prinzipiell eigentlich schön, aber ich möchte so etwas gern selbst entscheiden und nicht von einem kack Server dazu gebracht werden, der immer noch nicht wieder funktioniert. Zumal da auch so einige Dinge sind, die ich so langsam mal wirklich gern fertig haben würde. Geht halt nicht, wegen kack Server.

Gegen den Frust bin ich dann gleich erstmal für eine große Runde raus gegangen. Vorteil: im Park ist es noch nicht so voll. Schön war es da! Viel zartes Grün. Viel Sonne. Diverse blühende Bäume und Sträucher. Am Boden blühten Veilchen und andere. Zwei Eichhörnchen turnten durch die Bäume. Eine Kohlmeise hüpfte auf einem Ast rum. Zwei Eichelhäher kreuzten im Tiefflug vor mir den Weg (die sehen so schön aus mit ausgebreiteten Flügeln). Einen fliegenden Specht habe ich dann auch noch gesehen. Unterwegs fielen mir plötzlich wieder Frühlingslieder ein und wenn es so relativ leer ist, kann man sogar vor sich hin singen ohne Gefahr zu laufen, komisch angesehen zu werden. Weil ich ja viel Zeit hatte und es eben relativ leer war, bin ich auch mal in die Ecken gegangen, wo ich nicht so oft bin und hab noch neue Wege erkundet (das Holz-Kunstwerk aber nicht gefunden, Vati).

Weil schönes Wetter und Zeit und morgen soll es ja den ganzen Tag regnen, habe ich an die Runde durch den Park noch die Runde durch das benachbarte Viertel angeschlossen. Das war so eher lala, aber an zwei Stellen lief ich durch Blütenduftwolken – das war schon sehr schön.

2 Stunden war ich unterwegs, danach gab es Kuchen und dann war es irgendwie schon 4. Da ich gestern auch schon zeitig Feierabend gemacht hatte, mußte ich nicht mehr saugen, nur noch den riesen Berg Abwasch erledigen. Und dann war so richtig Wochenende. Morgen steht nichts an. Ich muß nicht auf den Markt, nicht staubsaugen (was ich gern bis Sonnabend Mittag erledige) – ich kann total und vollkommen ausschlafen! (Mal sehen, ob das klappt.)