7. Dezember

Wetter: Rosa Himmel zum Frühstück, oranger Himmel beim Warten auf die S-Bahn. Zwischendurch dann immer mal Wolken, aber Mittags haben wir auch Sonne abbekommen. Gegen Abend verflüssigte sich die Luftfeuchtigkeit gelegentlich. Nicht mehr ganz so kalt.

Ich habe gestern bei der Weihnachtsfeier zu viel gegessen. Vor allem auch zu viel Knoblauch, den vertrage ich offenbar wirklich nicht. Die Nacht war nur bedingt erholsam, ich habe lange gebraucht um wach zu werden (das war dann erst im Büro irgendwann) und mir ging es den halben Tag noch komisch.

Aber dafür habe ich heute eine Stunde früher Feierabend gemacht (Gleitzeit ist klasse). Grund war, daß ich es mal wieder nicht geschafft habe, rechtzeitig die Hausaufgaben für den Schwedischkurs zu machen und die dann wenigstens in Ruhe machen wollte. Hab ich auch, habe aber auch einen Teil der gewonnenen Zeit genutzt, um mal wieder ein längeres Stück zu Fuß nach Hause zu laufen.

Und dann war das der letzte Schwedisch-Termin dieses Jahr, dieses Semester. Ich habe mir mal wieder vorgenommen, auch in den Ferien weiter zu lernen. Mal sehen, ob das klappt (ich vermute ja: nein). Aber ich werde im Februar dann weiter machen, angemeldet habe ich mich schon.

 

Heute in den Adventskalendern: Nunja, eigentlich wäre der schwarze Vogel mit der Glocke erst heute dran gewesen. Gestern früh war wohl noch ziemlich früh. Hinterm Türchen für gestern waren diverse finnische Flaggen (es ist ein finnischer Adventskalender*). Im anderen waren ein Geschenk und Liebesbriefe.

 

* An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Karen.

 

 

6. Dezember

Wetter: grau, feucht, ziemlich kalt. Morgens wurde vor Glätte gewarnt, abends gabs wieder dicken Nebel. Insgesamt eklig.

Den ganzen Tag drauf gehibbelt, daß eine Nachricht kommt, daß das Nikolausgeschenk gefunden wurde. Kam nicht.

Nach der Arbeit Weihnachtsfeier. Wir feiern mehrfach in diversen Zusammensetzungen an verschiedenen Orten. Heute also die erste, beim Griechen. Gute Gespräche, sehr gute Gespräche, Essen ok.

Und wenn die S-Bahn nicht mal wieder den Anschluß versaut hätte, wäre ich schon 10 vor 11 zu Hause gewesen. So war es eben Punkt elf.

Zu Hause festgestellt, daß der Nikolaus da war. So kann man das natürlich auch machen (Danke!).

 

Heute in den Adventskalendern: ein schwarzer Vogel mit Glöckchen und eine Nikolaussocke.

5. Dezember (WMDEDGT*)

Wetter: Frostig. Morgens und abends Nebel, dazwischen strahlend blauer Himmel und Sonne

Beim Wachwerden Verkehrsnachrichten im Radio: schon wieder Signalstörung bei der S-Bahn, wieder mal auf meiner Strecke. Kurz überlegt, das ganze mit der Straßenbahn zu umfahren, aber keine Lust gehabt auf das dortige Ölsardinenfeeling. Lieber früher losgegangen und gehofft, daß schon irgendwas fährt und alles irgendwie klappt. Dazu mußte das Frühstück kürzer ausfallen, was eh schon gekürzt war, weil ich den Kuchen für die Kollegen noch verpacken mußte. Gut: es war noch Kuchen über, der dann mein Frühstück wurde.

Glück gehabt mit der S-Bahn. Mußte nicht lange auf eine warten, hatte einen okayen Stehplatz und war zeitig genug für meine Umstiegsverbindung. Da war es egal, daß ich einen kleinen Umweg gefahren bin. In der zweiten S-Bahn dann gelesen, da ich die Vokabelkarten vergessen hatte. Auf dem Weg von der S-Bahn zum Büro Kollegin getroffen und gequatscht.

Arbeit. Prinzipiell bin ich immer noch mit Review / Korrekturlesen beschäftigt. Das ist wenig spannend. Der Nach-dem-Mittagessen-Spaziergang mit den Kollegen heute war toll. Alle Bäume weiß überzogen. Dazu strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Schade, daß ich keine Kamera dabei hatte.

Zur nachmittäglichen Teepause gab es dann den Kuchen. Als zwei Kollegen im Frühling/Frühsommer anfingen regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren und ihre bisher erreichten Kilometerstände zu vergleichen, habe ich ihnen als Ansporn versprochen Kuchen zu backen, wenn sie 2000 km schaffen im Jahr. „Das schaffen wir nie!“ war die einhellige Meinung. Nun, sie haben es geschafft, vor einigen Wochen schon und mehr als dicke. Der eine kam auf 2300 km, der andere sogar auf 2500 km. Den Kuchen wollten sie aber erst im Dezember haben. Und so habe ich gestern Abend noch schnell Blechlebkuchen nach dem Rezept von Frische Brise gebacken. Kam richtig gut an. Und sie haben versprochen: wenn ich nächstes Jahr 2000km schaffe, bekomme ich zwei Kuchen – von jedem einen. Ich überlege tatsächlich. Ich bewege mich viel zu wenig. Und daß ich laut Waage mein Gewicht halte liegt vermutlich auch nur daran, daß ich Muskeln abbaue. Aber andererseits habe ich einen wesentlich weiteren Arbeitsweg…

Auf dem Heimweg in der S-Bahn einen Kollegen getroffen und über alles mögliche gequatscht.

Zu Hause dann nur kurz ein Nikolausgeschenk verpackt und dann wieder los, es „abliefern“, auf daß es morgen gefunden werden wird (hoffentlich). Völlig bescheuerte Aktion eigentlich. In der Zeit, die das dauerte, hätte ich die Schwedisch-Hausaufgaben machen können. Aber für die Hausaufgaben war ich eh zu müde. Und mir hat es Spaß gemacht (wenn ich auch leider die Gesichter beim Finden nicht sehen werde).

Danach zu Hause dann endlich Abendbrot, ich hatte mächtig Hunger. Dann ein bißchen Internet, das hier schreiben. Jetzt noch ein paar Fotos aussortieren, noch ein bißchen Lesen und dann ins Bett.

Heute in den Adventskalendern: ein Herzen-Mobile und eine Ente mit Schal.

 

 

* WMDEDGT = Was machst du eigentlich den ganzen Tag – Blogparade von Frau Brüllen. Da ich ja derzeit sowieso tagebuchblogge paßte das ganz gut.

4. Dezember (2. Advent)

Wetter: wesentlich besser als angesagt. Nebel und Hochnebel war angedroht, aber als ich wach wurde, war der Himmel weitestgehend blau. Und blieb das auch bis zum Sonnenuntergang. Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Weil es so superschön aussah draußen, aber immer wieder mit Nebel und Hochnebel gedroht wurde, bin ich gleich nach dem langen Frühstück raus gegangen, Sonne tanken. Beim Fotografieren in der Kleingartenanlage fiel mir auf, daß die Kamera noch nach Urlaubszeit ging. Huch. Ich bin inzwischen 2 Monate schon wieder zurück.

Pampasgras mit Raureif

bereifte Blättchen

erfrorene Rosenblüten

Normalerweise koche ich im Dezember ja nicht, sondern besorge mir mein Mittagessen auf den diversen Weihnachtsmärkten, die Berlin so zu bieten hat. Heute allerdings lag noch ein halber Spitzkohl im Kühlschrank, der noch verarbeitet werden mußte. Also gab es Mittag doch zu Hause. Und irgendwann die Woche habe ich noch ein warmes Abendessen.

der Himmel über Berlin

Danach dann – es gibt so Wetter, da hält mich einfach nichts drinnen. Und so bin ich noch mal raus, bin bis zum Weihnachtsmarkt am Kollwitzplatz gelaufen. Ich hatte gehofft, daß die Schokoladenmanufaktur vom letzten Jahr wieder da sein würde. War leider nicht, zumindest heute nicht. Aber ich hatte noch mal einen schönen Spaziergang. Und auf dem Heimweg, zum Sonnenuntergang, kamen dann Hochnebel und Nebel. Da hat es aber auch nicht mehr gestört.

Fernseh- und Wasserturm in der Rykestraße

Einen Nachteil hat es aber, wenn man den ganzen Tag draußen unterwegs ist: man schafft sonst nix. Darum hätte ich nächstes Wochenende bitte gern einen Tag mit wirklich Hochnebel. Ich möchte Plätzchen backen.

Heute in den Adventskalendern: eine Laterne und grüne Fäustlinge mit roten Herzen.

3. Dezember

Wetter: sonnig, blauer Himmel, nur ein paar Schleierwolken. Die Temperaturen am Morgen noch im Minus-Bereich, tagsüber dann niedrig einstellig positiv.

Ich hatte mir beim Schlafengehen vorgenommen, bis um 8 zu schlafen – und wurde 7:59 wach. Grund für den Wunsch nach zeitigem Aufstehen war, daß ich dem Paketboten nicht unbedingt im Schlafanzug die Tür öffnen wollte. Beim Frühstück fiel mir dann ein, daß das Paket ja nicht mit dem Paketdienst kommt, der zuverlässig Sonnabend Vormittag klingelt, sondern mit dem anderen, bei dem ich gar nicht weiß, wann er hier vorbei kommt. Drum bin ich dann auch direkt nach dem Frühstück auf den Markt gegangen, Obst und Gemüse kaufen. Bei der Rückkehr keine Karte im Kasten. Danach Haushalt, es bleibt ja genügend liegen die Woche über. Um 1 war der Paketbote immer noch nicht da, laut Paketverfolgung das Paket auch immer noch im Zustellzentrum* und draußen immer noch viel zu schönes Wetter um weiter drinnen zu hocken. Hunger hatte ich außerdem, also hab ich die Freundin angerufen und wir haben uns auf dem Weihnachtsmarkt getroffen. Zuerst sind wir über den Markt am Roten Rathaus geschlendert. Die Verkäufer vom Dresdner Handbrot sprechen hauptsächlich Englisch, was mich etwas irritiert, aber das Brot ist immer noch gut. Und wir sind Riesenrad gefahren.

Rotes Rathaus, Stadthaus, Märkisches Museum

Danach waren wir in der Sophienstraße und dann auch noch auf dem ehemaligen Weihnachtsmarkt am Opernpalais, der jetzt rund um die St. Hedwigs-Kathedrale steht. Das ist in Sachen Athmosphäre ein deutlicher Gewinn gegenüber dem Platz vom letzten Mal (da stand er vor dem ehemaligen Staatsratsgebäude), aber schlechter zu finden, wenn man nicht weiß, wo man suchen muß.

Danach sind wir durchs Nikolaiviertel zurück geschlendert. Hier hätten wir uns die Feuerzangenbowle ansehen können, die auf mehreren Bildschirmen lief, aber dafür war es uns dann doch zu kalt.

Weihnachtsbeleuchtung im Nikolai Viertel

Ich weiß gar nicht, ob man auf dem Alex gemerkt hat, wie kalt es war. Da war es nämlich richtig voll. Dort gab es noch Abendessen für die Freundin und dann war aber auch gut mit Weihnachtsmarkt.

Zu Hause habe ich es mir dann mit dem heutigen Adventskalendertee (Chai-Tee) auf dem Sofa gemütlich gemacht und die Weihnachts-CD der Puppini Sisters gehört. Festgestellt: die Puppini Sisters machen richtig gute Laune (gut war meine Laune eh den ganzen Tag schon). Und wärend ich ganz viel Zeug schrieb und malte, einfach weil mein neuer Füller so toll schreibt, hatte ich plötzlich eine Idee für die diesjährigen Weihnachtskarten (die ich selber basteln will). Morgen dann.

Achja: keine Benachrichtigungskarte vom Paketboten im Kasten. Geklingelt hat er auch nicht seit ich hier bin. Mal sehen, wann ich mein Paket bekomme (ist ja nur ein Weihnachtsgeschenk drin, das hat ja noch Zeit…).

Heute in den Adventskalendern: der Grund für das Paket vor der Tür gestern und ein Stern.

 

 

* Das letzte Mal, als ich mit diesem Paketdienst ein Paket bekam, sagte die Paketverfolgung immer noch, es läge im Zustellzentrum, als es längst bei mir zu Hause auf dem Tisch lag.

2. Dezember

Wetter: Kälter, aber trocken und mit viel Sonne. Zum Frühstück rosa am Himmel.

Ein Tag, den ich hauptsächlich damit verbracht habe, verärgert zu sein. Nein, gearbeitet habe ich natürlich auch noch. Auch gut was geschafft. Aber verärgert zu sein ist nicht eben die beste Grundstimmung um etwas Korrektur zu lesen.

Immerhin: In der letzten Teepause haben die Kollegen versucht mich aufzuheitern. Und hatten sogar Erfolg.

Heute in den Adventskalendern: Ein Geschenk vor der Tür und ein Wichtel.

1. Dezember

Wetter: grau, windig, Sprühregen (nicht eben gut für die Laune).

Immerhin keine Probleme mit der S-Bahn.

Der Monats-Erste ist nicht der beste Tag um ein neues Jahresticket für die Öffentlichen zu kaufen, aber man kann sich das ja als Übung in Geduld verkaufen.

Reparierte Jacke abgeholt, neue Jacke gekauft (die hilft besser als die aktuelle gegen kalt und naß, hoffe ich).

Highlight des Tages: „Was wünschst du dir / was schenkst du deiner Frau zu Weihnachten?“,  „Was gibt es Weihnachten bei euch zu essen?“ – Die Kollegen suchten Ideen und fragten fast jeden, der grad vorbei kam. (Die meisten schenken sich nichts.)

Heute in den Adventskalendern: eine Quietschente und eine Holzeisenbahn.

Sonntagsspaziergang

Am Wochenende war wunderbares Wetter: frostig („Es ist zu kalt für die Jahreszeit“), aber sonnig. Da war ich natürlich viel draußen. Sonnabend habe ich komplett auf die Straßenbahn verzichtet und war ein paar Kilometer zu Fuß unterwegs. Und heute, Sonntag, war ich gleich zwei Mal spazieren. Schwesterherz hatte mich noch vormittags überredet rauszugehen in der (korrekten) Annahme, vor dem Mittag würde man mehr Sonne abbekommen als Nachmittags, weil sie da noch höher steht. Aber nach dem Mittag war es ja immer noch sooo schön, so daß ich doch noch mal raus bin. Diesmal hatte ich auch die Kamera dabei. Mit den Eiskristallen war die kleine Kamera (vielmehr ihr Autofokus) aber doch etwas überfordert.

eisgezuckertes Kraut

Mein Weg führte mich durch den Friedrichshain. Der große Teich hatte teilweise schon eine Eisschicht, aber am Südwest-Hang des kleinen Bunkerbergs war noch richtig Herbst.

Herbst im Friedrichshain

Außerdem habe ich es endlich mal geschafft, die Kunstwerke am Glascontainer zu fotografieren.

Streetart-Piepmatz

Streetart-Monster

Und noch ein Nachtrag zum letzten Blogeintrag: der Kürbis nach ca. ner Woche

Gruselkuerbis

Herbstbeschäftigung

Eigentlich hatte ich mir ja einen goldenen Oktober gewünscht, nachdem ich den Spätsommer im September wegen Abwesenheit nicht erlebt habe (jaja, selbst Schuld). Bekommen haben wir bisher vor allem naßkaltes Grau-in-Grau. Da war ich sehr glücklich, daß heute doch mal die Sonne raus kam und ich zu meiner Nachmittagsverabredung ein bißchen laufen mußte. So konnte ich ein bißchen die Sonne genießen und sogar noch ein schönes Herbstfoto machen.

Herbstbaum

Eigentlicher Plan für heute war: Kürbisse schnitzen. Ich habe mit Halloween nicht sooo viel am Hut, aber alles Beleuchtbare ist toll in dieser Dunkelheit. Und Kürbisse zu schnitzen macht durchaus Spaß, wie ich jetzt weiß. Ich habe mal mit einem einfachen Motiv angefangen und finde, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Mein Kürbis bei Licht (mit Sabberfaden):

Kürbis bei Licht

Im Dunklen alle drei entstandenen Kürbisse:

Leuchtkürbisse

(Jaja, Foto ist unscharf, da ohne Stativ.)

Gelernt haben wir: das Motiv darf nicht zu filigran sein, es muß zwischen den Löchern genug Wand übrig bleiben, sonst bricht es weg. Aber ich finde, die Spinne macht sich als Auge richtig gut.

Jetzt hockt mein Kürbis auf meinem Balkontisch und flackert vor sich hin – und das sieht schon ein bißchen gruselig aus.

Balkonkürbis

 

Festival of Lights

Es war mal wieder Festival of Lights und weil eine Kollegin sich das noch nie angesehen hatte obwohl sie nun schon ein paar Jahre in Berlin ist, waren wir letzten Donnerstag auf Fototour. Am Donnerstag war es immerhin trocken (im Gegensatz zu den anderen Tagen), dafür war es die kälteste Nacht überhaupt derzeit. Mein Thermometer zeigte am nächsten Morgen einen Tiefstwert von -0,5°C (sonst liegen wir derzeit ja bei mindestens 6°C).

Wir haben die in meinen Augen klassische Runde mit einer kleinen Ergänzung gemacht: angefangen haben wir am Potsdamer Platz.

Potsdamer Platz

Dort ist es aber immer besonders kalt weil besonders zugig, so daß wir nicht allzulang blieben und dann die (leider nicht sehr warme) S-Bahn zum Brandenburger Tor nahmen.

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Am Brandenburger Tor zahlte es sich aus, daß sich mein Stativ sehr groß machen kann – so konnte ich über alle hinweg fotografieren. Es gab zwei oder drei Animationen/Film-Projektionen und dazwischen eine russische Sandmalerin (von der ich nicht weiß, ob sie live oder aufgezeichnet war).

Brandenburger Tor - Sandmalerei

Brandenburger Tor - Sandmalerei

Als wir alles gesehen hatten, sind wir zum Gendarmenmarkt gelaufen, der mich aber dieses Jahr nicht sonderlich überzeugte. Er war auch recht leer.

Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt

Immerhin kommt man von dort inzwischen wieder sehr einfach zum Bebelplatz, und da war es toll. Am Hotel de Rome gab es einen Film, den man kaum fotografieren konnte (erst Recht nicht mit 2-sec.-Selbstauslöser), aber schön.

Hotel de Rome

Hotel de Rome

Hotel de Rome

Hotel de Rome

Und die Kommode (Alte Bibliothek, jetzt genutzt von der Humboldt-Uni) war knall bunt gemustert.

Kommode

An der Humboldt-Uni gab es wieder eine Animation mit Musik. Viel gemustert.

Humboldt-Uni

Humboldt-Uni

Humboldt-Uni

Aber auch Herbstlaub. Das hat uns sehr gut gefallen, war jedoch so kurz, daß wir uns alles noch mal angesehen haben um eine Chance auf ein zweites Foto zu haben. Das dauerte verdammt lang.

Humboldt-Uni

Danach dann noch zum Berliner Dom. Da war eigentlich das zweite Bild schon das schönste.

Berliner Dom

Naja, und der Panda war auch ganz nett. Die anderen… naja. Trotzdem sind wir natürlich geblieben, bis wir sicher waren alles gesehen zu haben. Uns war ja sowieso schon kalt.

Berliner Dom

Auf den Fernsehturm hatten wir dann aber keine Lust mehr. Das, was wir da von weitem sahen überzeugte nicht so recht (was auch daran gelegen haben könnte, das Turm und Himmel fast die gleiche Farbe hatten) und außerdem waren wir inzwischen seit 3 Stunden unterwegs und zumindest 2 von uns (inkl. mir) waren ziemlich durchgefroren.

Nächstes Jahr vielleicht wieder. Vielleicht sollte ich mir bis dahin einen Fernauslöser zulegen. Dann könnte man mit den Händen in der Tasche fotografieren….

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Ergänzung: der von Otti erwähnte Konturen-Dom:

Berliner Dom