plitschplatsch

Vom Bahnhof (durch den ich auf dem Weg zum/vom Büro durch muß) bis nach Hause sind es zu Fuß 5 bis 7 Minuten. Mit dem Fahrrad dürfte es noch etwas schneller sein.

Kurz bevor ich auf dem Heimweg heute den Bahnhof erreicht hatte, begann ein heftiger Platzregen. Dank großzügiger Überdachung des Bahnhofsvorplatzes, habe ich den Bahnhof aber noch fast trocken erreicht. Und dann stand ich am anderen Ende des Bahnhofs und sah in den pladdernden Regen. Nun hat man aber nicht unbedingt Lust, eine halbe Ewigkeit zu warten, wenn das Ziel nur noch 5 Minuten entfernt ist. Zumindest ich hatte nicht. Also habe ich irgendwann meine Regenhose rausgekramt und angezogen – und mich in den Regen gestürzt.

Sicht war teilweise fast gar nicht, weil es der Regen am Schild des Helms und der Brille vorbei in die Augen schaffte. Laut Tacho hatte ich zwischendurch eine Spitzengeschwindigkeit von 29 km/h. Das wiederum ist nur bedingt schlau, wenn man mit Bremsen unterwegs ist, die bei Nässe nur bedingt greifen. Aber wer rechnet denn auch mit Fußgängern, wenn gerade der Himmel runterkommt?

Der Oberkörper ist trocken geblieben (Jacke also dicht). Die Regenhose hat diesen Namen immer noch nicht verdient (ich habe sie aber auch immer noch nicht imprägniert). Und ich denke mal wieder über einen Regenüberzug für den Helm nach.

Nunja, hätte ich noch 5 Minuten gewartet, wäre ich nicht mal halb so naß geworden. Hätte aber auch nicht so viel Spaß gehabt.

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