Stadtspaziergang

Am Tag nach dem Museumsbesuch ging es mit dem verursachenden Berlinbesucher noch auf einen ausgedehnten fotografischen Stadtspaziergang. Dabei waren wir unter anderem an der Alten Nationalgalerie. In deren Umfeld hat sich eine Menge getan, seitdem ich das letzte Mal dort war.

Und irgendwie paßte dort alles zusammen: Die Architektur, die Sonne und der Geigenspieler unter den Arkaden, der Vivaldis „Frühling“ spielte (Nur das, aber das gut).

Später sind wir dann noch am Roten Rathaus vorbei gekommen und – ich wußte gar nicht, daß das geht – reingegangen.

Wegen der U-Bahn-Baustelle mir Archäologischer Grabung davor, kann man nur sehr nah vor dem Rathaus vorbei gehen, oder sehr weit entfernt.

Drinnen kann man zum Beispiel rausgucken…

… oder die Beleuchtung bewundern…

… oder aber sich im Säulensaal die Ausstellung „Berlin in Gips“ ansehen.

So Besucher von außerhalb sind schon was tolles – man lernt noch was über seine Stadt.

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3 Kommentare

  1. Otti

     /  8. Januar 2012

    Wie war es, die Besucher kennen Berlin besser, als man selber.

    Antwort
  2. ICH

     /  13. Januar 2012

    *guggt neugierig*

    Antwort

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