17. Dezember

Wetter: nebelig grau, um die null Grad, kein Niederschlag (durch den Nebel war es nicht unbedingt trocken).

Ein Wetter zum Im-Bett-bleiben. Geht nur Sonnabends nicht. Da versorg ich mich auf dem Markt mit Obst und Gemüse für die nächste Woche – und die Jungs verschwinden Mittags wieder. Also bin ich irgendwann doch aufgestanden und hab gefrühstückt und bin auf den Markt.

Danach hab ich mich angesichts des Wetters eine ganze Weile überreden müssen wieder rauszugehen, aber den besten Kleinkram für Geschenke für Weihnachten gibt es nunmal auf Weihnachtsmärkten. Und zum blau-gelben Möbelhaus wollte ich auch noch, Teelichter sind alle. Und wie so oft: erstmal draußen, war es auch ok. Gut, der Wind war kalt, ich hätte eine Mütze mitnehmen sollen, aber mit Kapuze ging es auch.

Ziel war diesmal der Lucia-Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei.Der ist recht klein und übersichtlich – und ziemlich beständig im Angebot. Die meisten Stände dort gibt es schon seit Jahren.Lucia-WeihnachtsmarktZum Mittag gab es nach der Wildbratwurst noch die Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Große Empfehlung, wenn man den Rest des Tages nichts mehr essen möchte! Sie trieften vor Fett, waren außen zwar gut, innen aber teilweise noch ziemlich roh. Danach dann noch einen islandischen Julglögg. Die Verkäuferin machte ihn schmackhaft mit „nicht so süß wie Glühwein“ – klar, ist Schwarzbier mit Orangensaft, da ist nicht viel Süße. Schmeckt – speziell, aber definitiv nicht süß (ja, deutlich nach Bier, quasi Glühbier).

Danach wollte ich eigentlich noch mal zum Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus. Während ich auf die U-Bahn wartete, meldete mir meine Schulter aber immer stärker, daß das eine ziemlich doofe Idee sei, und so bin ich dann doch direkt zu Ikea gefahren, und da dann so schnell wie möglich durch – im Slalom um die anderen Kunden.

Auf dem Heimweg dann wie üblich viel früher aus der Bahn ausgestiegen und gelaufen. War das nicht ein schönes Wetter?November im Dezember

Danach beim Lesen die Zeit vergessen. Auch schön.

 

Heute in den Adventskalendern: eine Vogelfütterungsstelle mit zwei Rotkehlchen* und ein Flügel (also das Instrument).

 

* ich freue mich schon auf die ornithologische Korrektur aus der Familie**

** und es sind doch Käuzchen!

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