12 von 12 – Januar 17

Seitdem ich Anfang des Jahres mal fast verschlafen habe, wache ich vor Physiotherapieterminen immer schon eine halbe Stunde vor dem Weckerklingeln auf. Bin aber auch noch mal eingeschlafen.

Dann aber: aufstehen, Bad, Küche. Das Thermometer zeigt zwar eine Schneeflocke, aber draußen ist eindeutig Tauwetter.

Thermometer

Tee aufbrühen, Obst für den Nachmittag vorbereiten, Teebeutel ziehen, ein paar Plätzchen zum Frühstück.

Plätzchen

Den Tee zum Mitnehmen umfüllen (der Becher hält so dermaßen gut warm, würde ich den Tee da drin aufbrühen, könnte ich ihn vermutlich erst abends trinken) und dann los.

Thermobecher

Bei der Physiotherapie darf ich mich wieder hinlegen.

Massageliege

Der Anschluß bei der S-Bahn klappt mal wieder nicht, dafür hat die nächste Anschluß-S-Bahn Verspätung und so darf ich ziemlich lange warten. Habe kalte Füße.

Bahngleise

Mit Tee und Tageslichtsimulation vor den Rechner (ja, da liegt eine zweite Tastatur unter dem Monitor. Die ist leiser als die derzeit verwendete, aber die aktuelle hat dieses praktische Rad zum Einstellen der Lautstärke) (und warum da 5 Cent auf der Tastatur liegen weiß ich nicht mehr).

Tastatur und Tee

Ziemlich lange ohne Foto gearbeitet. Zwischendurch Mittagspause. Auf dem Weg zur Kantine naß geworden, als wir fertig waren mit essen regnete es aber nicht mehr. Auf dem Rundgang danach sogar Sonne gesehen. Weiter gearbeitet bis zum Feierabend. Auf dem Heimweg ist es dunkel (klar, ist ja auch erst Januar).

dunkel und Licht

Post aus Thailand im Kasten, die zweite Karte vom Schwesterherz.

Postkarte

Das Anfang der Woche gekaufte Brot in Scheiben geschnitten und bis auf zwei Scheiben eingefroren.

geschnitten Brot

Abendessen. „Stulle mit Brot“, wie der Berliner sagt. Und orangenen Grünkram dazu.

Abendbrot

(Nein, das war nicht alles, es gab noch eine zweite Stulle und noch ’ne Mohrübe.)

Danach endlich den Schwibbogen weggeräumt. Den lasse ich schon seit Sonntag nicht mehr leuchten, aber das Wegräumen klappte bisher irgendwie nicht. Erbstück von Oma. Eigentlich mit Kerzentellern, nachträglich elektrifiziert und jetzt paßt der Karton nicht mehr so recht.

Schwibbogen im Karton

Und danach dann aufs Sofa. Damit die Folgen der Physiotherapie* morgen hoffentlich nicht ganz so heftig ausfallen mit Rückenheizkissen (wer zu faul ist das Klettzeuch ordentlich zuzukletten, sammelt dran Fussel).

Rückenheizkissen

 

„12 von 12“ ist eine Aktion vom Blog „Draußen nur Kännchen“ und da erklärt. Und weitere Teilnehmer gibt es hier.

 

* Die Rechtschreibkontrolle schlägt mir statt Physiotherapie „Physiktherapie“ vor, und jetzt bin ich neugierig.

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2 Kommentare

  1. Otti

     /  13. Januar 2017

    Jetzt habe ich aber etwas überlegt für was man einen Lautstärkeregler an der Tastertur braucht oder anders gesagt welche Lautstärke man an der Tastertur verändern kann. Ich bi. aber noch auf die Lösung gekommen. Auf Arbeit ist mein Rechner grundsätzlich stumm.

    Antwort

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