Was schön war KW 16 und 17

KW 16 fing mit einem Feiertag an – Ostermontag. Das Wetter war besser als die Tage zuvor, die Pausen zwischen den Regenschauern waren deutlich länger. Und so habe ich mich dann doch mal für eine längere Runde raus getraut. Zwischendurch regnete es natürlich wieder, aber da konnte ich mich gut unterstellen. Und letztlich sorgte eben dieser Regenschauer, bzw. die Wolken, die ihn verursachten für den schönen Kontrast aus tiefdunkelgrauen Wolken mit sonnenbeschienenen hellgrünen Blättchen.

Es folgte die erste Arbeitswoche ohne den Kollegen, von dem ich die Aufgaben übernommen habe. Um es spannend zu machen, waren aber auch die beiden Kollegen, die mir am ehesten weiterhelfen können bei Fragen, nicht da. Ich habe es ganz gut gemeistert.

Am Sonnabend habe ich ein uraltes Webseitenprojekt von mir modernisiert. Damit hatte ich vor einiger Zeit schon mal begonnen, aber auch wenn ich es so unaufwendig wie möglich halten will: es verschlingt viel mehr Zeit als gedacht. Jetzt ist es auf einem Stand, mit dem ich sehr gut leben kann. Ich habe noch viel mehr Ideen, aber das habe ich ja grundsätzlich immer (auch diverseste Ideen für Blogartikel, einige sogar schon angefangen…). Auch schön: für dieses Projekt habe ich durch mehr als 15 Jahre alte Forenbeiträge gearbeitet. An einiges konnte ich mich noch erinnern, an vieles nicht mehr. Wir haben schon schönen Blödsinn geschrieben, damals.

Sonntag dann der lange Spaziergang.

Der Montag dann war einfach doof. So ziemlich rundum. Bis zum Abend, da habe ich mir dann nämlich eine neue Blumengießkanne fürs Büro gekauft.

Die steht da jetzt auf dem Fensterbrett und lächelt mich an.

Dienstag Nachmittag auf Arbeit eine Lösung gefunden, für die ich mir dann mal selber auf die Schulter geklopft habe.

Abends haben sich einige Kollegen dann noch privat beim Australier am Potsdamer Platz getroffen. Auch das eine der Aufgaben, die ich vom gegangenen Kollegen übernommen habe: diese Treffen organisieren. Es war ein schöner Abend mit Gesprächen über Übersetzungen von Büchern und Filmen/Fernsehserien, über Taschenrechner, Abiturprüfungen und diverses andere.

Danach dann beschwingt von der Straßenbahn nach Hause durch fast schon laue Frühlingsluft mit Roger Ciceros „Glück ist leicht“ auf den Ohren.

Freitag war nach zwei Wochen Pause wieder Yoga. Ja, ich hatte es vermißt (auch wenn es gern mal für Muskelkater am Wochenende sorgt).

Sonnabend war die Familie da und das war nicht nur sowieso schön, sondern es holte mich auch aus einem äußerst unschönen Stimmungstief heraus.

Heute dann Angrillen im Garten. Da das Wetter so schön aussah, bin ich ein längeres Stück zu Fuß dorthin gelaufen und habe die Sonne und die Bewegung genossen. Über den Nachmittag wurde der böige Wind immer kräftiger. Er hat es beim Kaffeetrinken geschafft, ein Stück Kuchen vom Pappteller (der auf dem Tisch stand) in die Kaffeetasse zu befördern. Und auch sonst hatten wir viel Spaß. Nur wurde es immer kälter, da half auch das Lagerfeuer nicht, so daß wir deutlich vorm Dunkelwerden nach Hause gefahren sind. Und jetzt bin ich hundemüde, dabei habe ich doch fast nichts gemacht.

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Ein Kommentar

  1. Klingt ja spannend, dein Webseitenprojekt! Und hey, müde kann man auch allein von viel Sauerstoff werden. 😉

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