Was schön war – KW19

So, was war den schön in der abgelaufenen Woche? Der Kuchen vom letzten Sonntag. Das war ja so viel, daß ich am Freitag noch was davon hatte (obwohl ich durchaus großzügig abgegeben habe).

Nur drei Tage arbeiten, weil zwei Tage Urlaub um eine Weiterbildung zu besuchen. Die brachte eine Menge Infos und Denkanstöße und diverse gute Gespräche. Außerdem haben wir deutlich früher Feierabend gemacht als an Arbeitstagen und es war super Wetter, so daß ich tatsächlich ein bißchen Urlaubsgefühl hatte.

Außerdem bin ich mal wieder in der Bibliothek gewesen und habe mir. u.a. vier Graphic Novels ausgeliehen. Bisher gelesen: „Hotel Hades“ von Katharina Greve (große Empfehlung) und „Marsch der Krabben“ von Arthur de Pins. Das ist der erste Teil einer Trilogie, was ich erst beim erreichen der letzten Seite feststellte. Es endet nämlich so mittendrin. Die anderen beiden Bände sind aber derzeit ausgeliehen – ich konnte sie in der Bibliothek also gar nicht sehen. Da es ein paar gute Ideen hat, werde ich mir die auch noch ausleihen.

Mittwoch einen beruflichen Termin, vor dem mir Unwohl war, gut über die Bühne gebracht. Es wird. Überhaupt festgestellt: vieles ist noch doof im neuen Aufgabengebiet – aber es ist trotzdem besser als das alte.

Auf meinem Balkon ist jetzt Sommer. Ich habe auch die Wohnzimmerfenster/Balkonfenster geputzt (ziemlich schludrig allerdings, wie man sieht, wenn die Sonne rein scheint), den Tisch für die Blumen aufgebaut und alle Töppe verteilt. Jetzt muß es nur noch wachsen.

Und heute (Sonntag) war das Wetter wesentlich besser als angesagt, von Starkregen keine Spur. Das ist einerseits schade, denn ich hätte doch wandern gehen können (bei Aussicht auf Starkregen mag ich nicht), andererseits war ich mit dem Schwesterherz auf dem Bölschestraßenfest. Das muß man jetzt nicht zwingend unbedingt gesehen haben, aber in der Bölschestraße gibt es auch lecker Eis. Und wir haben die „Sambakids“ gehört und gesehen, die mit großer Begeisterung Musik machten (allerdings alle 4 defintiv keine Kids mehr waren). (Ohne Foto, weil zu viele Zuschauer im Hintergrund.)

Ein anderes Foto vom Fest: Ja, Friedrichshagen ist klein, aber ob man den Leuten das Riesenrad wirklich unbedingt direkt vor die Fenster setzen muß?

 

Heute hat Union gespielt und so waren natürlich viele Unionfans unterwegs. Am Bahnhof Friedrichshagen wartete ein Mann mit zwei Steppkes, die jedem anderen erkennbaren Union-Fan zuriefen „Heute gewinnt Union!“ Reaktion der vier Holzfäller-Rockabillies in roten Trikots neben uns: „Hmmmm“. Also Begeisterung sieht echt anders aus! (Aber sie sollten Recht behalten: Union hat verloren).

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