Was schön war – KW21

Ein langes Wochenende, das schon am Donnerstag begann (wegen Himmelfahrt). (Die Tage davor ignorieren wir einfach mal, die waren nicht so…).

Freitag spontan zu einem Draußen-Konzert gewesen. Wegen des Kirchentages war unter anderem auf dem Alex eine Bühne aufgebaut und da spielten Freitag abend „Polkageist“. War am Anfang wesentlich ruhiger als erwartet, wurde dann aber noch. Hat Spaß gemacht.

Sonnabend dann fast ewig geschlafen (bis halb 11), aber trotzdem noch gute Auswahl gehabt auf dem Markt. Danach auf dem Balkon gefrühstückt. Das erste Mal dieses Jahr! Und nach dem Mittag habe ich dann eine Art Wanderung gemacht – zu Fuß von mir zum Garten der Eltern. Das sind gute 8 Kilometer, erst durch städtisches Gebiet und dann merkt man mehr und mehr, daß Groß-Berlin 1920 durch Eingemeindung der umliegenden Dörfer gebildet wurde. Auch das ist Berlin:

Sonntag hab ich mir dann sicherheitshalber den Wecker gestellt um nicht wieder so ewig zu schlafen, denn ich wollte mit dem Schwesterherz in den Hochseilgarten in der Jungfernheide. Da haben wir letztes Jahr die Erfahrung gemacht, daß es sinnvoll ist, zeitig da sein. Wir waren es damals nicht und hätten ewig warten müssen bis wir hätten klettern können. Diesmal mußten wir nur kurz an der Kasse anstehen, sind sofort noch in eine Einweisungsgruppe gerutscht und konnten somit ohne Verzögerung starten. Schön war’s. Anstrengend war’s.

(Foto: Schwesterherz)

(Foto: Schwesterherz)

Ich halte diesen Hochseilgarten für den anspruchsvollsten in Berlin – zumindest für die Parcoure in den höheren Schwierigkeitsklassen. Was mir aufgefallen ist: es gibt kaum Balance-Elemente, dafür viele, wo man gar nicht anders kann, als sich an seiner Sicherung festzuhalten. In anderen Hochseilgärten versuche ich ja gern, die Sicherung nur mitlaufen zu lassen. Das ging hier oft gar nicht. Trotzdem schön. Und der Muskelkater moderat. Und da es ja im Wald war, waren auch die hohen Temperaturen gut auszuhalten. Danach waren wir noch im dazugehörigen Biergarten am Wasserturm. Das Essen kann ich nicht uneingeschränkt empfehlen, aber der Blick hatte was – erinnerte mich etwas an alte Gemälde…

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