schön und gut – KW 02/18

Montag auf dem Heimweg habe ich Sterne gesehen, u.a. den großen Wagen. Ich war noch knapp innerhalb des S-Bahnrings unterwegs, aber da die Straßenbeleuchtung zumindest im Osten Berlins ja eher duster ist, kann man tatsächlich ein paar Sterne sehen – wenn es denn klar ist.

Zwei Mal per Mail bestätigt bekommen, daß ich Recht habe. Üblicher Weise werde ich ja ignoriert, oder muß trotz eindeutiger Lage ewig diskutieren. Und diese Woche gleich zwei Mal: zwei ganz unabhängige Themen, zwei verschiedene Personen, die schreiben: „Du hast Recht“. Toll.

Unsere IT-Verantwortliche sehr glücklich damit gemacht, daß ich meinen alten Rechner zurückgegeben habe. Das mit dem Rechner ist eine längere Geschichte. Irgendwann im März bekam ich einen neuen (turnusmäßiger Austausch). Etliche der benötigten Software müssen wir selbst installieren, dabei stellte sich heraus, daß eins der Programme nicht unter Windows 10 läuft. Also Rechner zurückgegeben, damit Windows 7 installiert wird. Dann begann ich erneut mit der Installation der benötigten Programme, und versuchte, einen externen Bildschirm anzuschließen. Das funktionierte sehr lang nicht, bis ich doch mal einen Techniker kommen ließ. Der stellte irgendwann fest, daß die Kontrollleuchte am Verbindungsstecker zur „Dockingstation“ nicht leuchtete. Ziehen, pusten, wieder stecken und es ging (inzwischen weiß ich: ich muß das jedes Mal vor Neustart des Rechners machen). Leider hatte ich dann projektbedingt keine Zeit mich weiter um den Rechner zu kümmern (und war auch nicht so recht motiviert, denn es war schon klar, daß der Rechner für mich keinerlei Verbesserung bringen würde, eher im Gegenteil). Letzten Montag wollte dann aber der alte Rechner nicht mehr. Bzw. der Server mochte meinen Rechner nicht mehr, oder irgendwie so. Die Lösung des IT-Supports half nur kurzfristig und so bin ich mit meinen Daten (als es dann ging) jetzt endlich auf den neuen Rechner umgezogen. Einen zweiten externen Bildschirm zum laufen zu bringen war dann noch mal ein Akt – und ich dann sehr glücklich, als der neue Rechner sich wieder halbwegs so anfühlte wie der alte (er ist langsamer und der Lüfter läuft wesentlich öfter). Nunja, und die IT-Verantwortliche war dann sehr glücklich, als ich den alten Rechner endlich abgab.

Sonnabend konnten wir wieder auf dem Markt einkaufen gehen. Das Angebot ist wegen Winter sehr eingeschränkt (es wächst ja derzeit nichts), aber die Äpfel sind da einfach besser als in der Kaufhalle.

Sonntag bin ich ziemlich zeitig aufgestanden. Zum einen wegen der Wanderung, vor allem aber auch, weil ich zeitig wach war. Dadurch habe ich dann vom Küchenfenster aus zwei Füchse auf der Wiese vor dem Haus beobachten können. Es war noch ziemlich dämmrig, die Füchse kaum von der Wiese zu unterscheiden, nur die Schwanzspitze des einen leuchtete. Als sie dann unter den Bäumen verschwanden, habe ich sie aus den Augen verloren.

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