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Schön und gut – KW 16/18

Nachdem ich letzten Sonntag (abends natürlich, kurz vorm Schlafengehen) Panik schob wegen „es ist noch so viel zu tun bis zum Urlaub und überhaupt und ich schaff das alles gar nicht“, habe ich am Montag mal Prioritäten verteilt und dann den Rest der Woche strukturiert abgearbeitet*.

Das bescherte mir dann am Freitag einen wunderbar entspannten Nachmittag, an dem ich nicht nur einen Stadtspaziergang gemacht, sondern auch noch weitere Blümchen für die Balkonkästen gekauft habe.

Sonnabend habe ich die Blümchen in die Kästen gesetzt und über den ganzen Tag verteilt weiteren Kram erledigt (über die Prioritäten kann man eventuell noch mal diskutieren). Und zum Mittag gab es den ersten Spargel der Saison.

Sonntag war ich wandern (Bericht folgt, hoffentlich) und dann noch mit dem Schwesterherz skaten. Das war eigentlich ein wenig viel für einen Tag, aber ich war doch nunmal schon quasi losgegangen, als das Schwesterherz mich anrief und erzählte, daß wieder Bladenight im A10-Center wäre am Abend und ob ich nicht mitkommen will. Sie hatte die letzten Jahre schon davon erzählt und Fotos gezeigt und eigentlich reizte es mich doch sehr. Deswegen, und weil die Wanderung nicht sooo lang war, bin ich dann mitgefahren. Und es hat Spaß gemacht. Man darf da tatsächlich IM Center auf wunderbar glattem Boden skaten. Die Geschäfte haben geschlossen, einzig ein Dönerimbiss und ein Eisstand waren geöffnet. Ansonsten dreht man da einfach seine Runden. Quasi wie Eislaufen in der Eishalle nur mit Läden rechts und links. Die Musik war vermutlich ähnlich (ich war schon ewig nicht mehr in einer Eishalle). Ca. zwei Stunden haben wir da unsere Runden gedreht, zum Ende hin wurde es immer leerer und damit immer entspannter. Da ich langsamer war als der Rest der Truppe (und vor allem längst nicht so wendig), bin ich meist allein unterwegs gewesen. Aber das war nicht schlimm, denn das skaten war so schon fast meditativ.

 

* Also angefangen, klar. Ich schätze, den Punkt, daß ich nichts mehr auf der To-do-Liste habe, werde ich nie erreichen.