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Schön und gut – KW 17/18

Mit etwas Verspätung das Schöne und Gute von letzter Woche:

Dienstag war mal wieder Stammtisch. Wir haben uns im Spreegold in der Stargarder getroffen und hatten eine richtig gute Zeit. Das Essen war gut (der Schoko-Nachtisch ist hervorragend), und die Gespräche drehten sich nicht nur um Arbeit, sondern ziemlich lange Zeit um Musik.

Mittwoch habe ich aus einer Stunde verschlafen nur 20 Minuten später im Büro gemacht. War dann aber wegen des Stresses (und vermutlich vor allem der Allergie) sofort wieder müde.

Im Mittwochsschwedischkurs haben wir den Film „Swing it, magistern“ aus dem Jahr 1940 gesehen. Wunderbar vorhersehbar, der Film. Er wirkt schon etwas putzig, aber die Musik ist gut.

Donnerstag hat mein (zukünftiger) Chef dann sehr viel Streß gemacht, weil ich unbedingt ein Dokument fertig stellen sollte, für daß ich die Eingangsdokumente nicht annähernd rechtzeitig bekommen hatte. Weil ich die ganze Woche schon jeweils so viel vorbereitet habe, wie ging, habe ich es dann tatsächlich noch fertig gestellt bekommen. Und sogar ohne länger zu arbeiten. Habe in Gegenwart des Chefs dann mal ganz nebenbei erwähnt, mit welcher Art Süßwaren ich mag. Er hat es sich notiert, und nachgefragt, wieviel ich denn haben möchte. Nun bin ich auf morgen gespannt, denn:

Freitag hatte ich frei. Das habe ich ersteinmal zum Ausschlafen genutzt. Nachmittags war die Familie zu Besuch und Abends waren wir alle zusammen im Chamäleon und haben uns die Show „Finale“ angesehen. Große Empfehlung. Am Anfang habe ich noch überlegt, was das jetzt werden soll. Aber es wird richtig gut.

Den Sonnabend habe ich hauptsächlich auf dem Balkon verbracht, Blümchen eingetopft und umgetopft und die Sonne genossen. Dazu mußte ich ein paar Mal in den Keller und jedes Mal habe ich die Treppe statt des Fahrstuhl genommen. Sehr amüsant fand ich, daß ich von einer Nachbarin unterwegs gefragt wurde, ob der Fahrstuhl kaputt sei – nur weil ich gelaufen bin.

Sonntag dann wieder wandern. Es war anders als erwartet, aber auch interessant. Und ich hab meine Vermutung zu einer Gruppe, der ich auf dem Havelhöhenweg begegnet bin, bestätigt bekommen.

 

Was ich gut gemacht habe diese Woche (das muß jetzt noch mal extra, weil wichtig für mich):
Obwohl ich mich dazu überwinden mußte, habe ich die ganze Woche immer wieder an dem ungeliebten Dokument gearbeitet und so viel vorbereitet wie es ging mit der Folge, daß ich es pünktlich fertig machen konnte, obwohl die Eingangsdokumente deutlich verspätet waren. Ich habe gleichzeitig aber immer wieder klar gemacht, daß das nicht selbstverständlich ist. Und dem Projektleiter, der sich auch noch aus dem letzten bißchen Verantwortung stehlen wollte, per Mail freundlich aber bestimmt eben dieses zumindest massiv erschwert. (Mein Chef tat dann den Rest.)

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