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Schön und gut – KW 25/18

Am Montag habe ich in der S-Bahn nach Hause jemanden getroffen, den ich vom Wandern kenne, aber schon ewig nicht mehr gesehen habe. Da er im wissenschaftlichen Bereich arbeitet, hatte ich vermutet, daß er inzwischen weiter gezogen ist, in eine andere Stadt, ein anderes Land. Aber er arbeitet einfach nur viel zu viel, so daß er keine Zeit mehr hat wandern zu gehen, geschweige denn, Wanderungen vorzubereiten. Von dem, was er erzählt, was er so macht habe ich nicht viel verstanden, den Biochemie ist so gar nicht mein Bereich, aber es war trotzdem Klasse, ihn mal wieder getroffen zu haben.

Montag und Mittwoch habe ich auf Arbeit Aufgaben so richtig abgeschlossen. Ein gutes Gefühl. Freitag hätte das fast auch noch mal geklappt, wenn nicht ein Kollege ein Dokument, das ich noch ändern muß, ausgecheckt hätte, so daß ich derzeit nicht dran komme (er kommt erst morgen wieder).

Und Donnerstag bin ich tatsächlich mit der Fahrrad auf Arbeit gewesen und die ganze Strecke zurück gefahren (hin habe ich noch die S-Bahn genutzt). Geplant war das von Anfang an für Donnerstag, weil der eine radfahrende Kollege sich am Donnerstag mit Kumpels bei mir in der Gegend getroffen hat und meinte: „Dann bring ich dich mit dem Rad nach Hause“. Leider sah zwischendurch die Wettervorhersage so gar nicht gut aus, Donnerstag früh hieß es aber, es würde nur Mittags regnen, also habe ich tatsächlich das Rad genommen. Es regnete dann auf’m frühen Nachmittag auch noch mal, aber ab halb 5 sah es gut aus, und wir sind tatsächlich trocken angekommen. Nur der Wind, der war ganz schön heftig. Wir hatten ihn allerdings nur kurz direkt von vorn. Die Strecke selbst war auf der ersten Hälfte schön grün. Und die zweite Hälfte war weniger anstrengend als vorher befürchtet. Ich überlege tatsächlich, das öfter zu machen. Es sind aber fast 30km und ich habe insgesamt, von Ausstempeln bis Wohnung, 2 Stunden gebraucht. Das ist schon eine ganze Menge.

Das Wochenende war kalt, grau und regnerisch und ich habe hauptsächlich nix gemacht, aber immerhin auch diversen Papierkram erledigt. Außerdem gab es den letzten Spargel der Saison. (Naja, fast, ein paar Stangen hab ich noch im Kühlschrank, das wäre sonst zu viel geworden.)

 

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