• Kategorien

  • Archiv

12 von 12 – September 2018

Am 12. des Monats 12 Fotos vom Alltag – ich bin sehr stolz, daß mir das heute schon fast direkt nach dem Aufstehen einfiel!

Bin heute schon 10 Minuten vor dem Wecker wach – irgendwie, aber nicht richtig. Und das richtig dauert auch noch sehr lange. Aber immerhin stehe ich schon mal auf.

Das Wetter ist eigentlich noch sehr sommerig, es sieht nur nicht immer so aus. Darum prüfender Blick auf das Außentermometer (dessen Uhr mächtig vor geht), wie warm es denn so ist.

Wobei schon klar ist, was ich früh anziehen werde: Fahrradklamotten. Jeans und T-Shirt (und kein Pullover) wandern in die Fahrradtasche.

Zwischendurch stehe ich in der Küche und überlege, was ich eigentlich noch wollte (außer Frühstück, das kommt noch). Äpfel einpacken für den Kollegen (die Eltern haben viel zu viele Äpfel dieses Jahr und geben gern ab).

Dann fällt mir auch auf, daß inzwischen Mittwoch ist und ich endlich mal den Wochenkalender auf die aktuelle Woche blättern sollte. Morgen ist Tag des positiven Denkens, sieh‘ einer an!

Dann Frühstück, dann losgehen. Ich bin schon fast halb runter, da fällt mir ein, daß ich zwar Jeans und T-Shirt und Obst in der Tasche habe, aber keine Musik für unterwegs. Und kein Handy, Ausweis, Portemonaie. Also wieder hoch. Dann runter in den Fahrradkeller. Und weil ich noch ein kleines bißchen Zeit hab, Luft kontrolliert und hinten nachgepumpt.

Dann aber los. Dank der gefallenen Blätter riecht es schon nach Herbst.

Am Bahnhof stehe ich aber voll in der Sonne und da ist es mir fast schon zu warm (trotz nur T-Shirt und kurzen Hosen).

Unterm Fahrradabstelldach steh heute ein seltsames Fahrrad. (Das haben wir tatsächlich öfter, wenn Regen angesagt ist, steht da eine richtig große Maschine, die den gesamten Bereich dort blockiert).

Arbeit, Arbeit, Arbeit, kurz nach 4 aber schon Feierabend. Semester hat wieder angefangen, ich habe Mittwochs wieder Schwedisch. Und heute auch Begleitung auf dem Heimweg: ein Kollege muß in die gleiche Richtung (das auch der Grund, weswegen ich heute mit Rad bin. Sonst hätte ich wegen Schwedisch die S-Bahn genommen). Mein Lieblingsausblick ist heute etwas verhangen, aber es ist fast zu warm zum Radfahren.

Zu Hause dann umziehen, schnell was essen (Zucchinikuchen vom Schwesterherz) und was trinken. Den Kram, den ich brauche, habe ich gestern abend schon in den Rucksack getan.

Nur die Pausenverpflegung muß noch mit.

Danach Schwedisch, jetzt Bett (ohne Foto, denn das sind schon 12).

 

 

Die anderen Teilnehmer gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Vorheriger Beitrag

Ein Kommentar

  1. Otti

     /  13. September 2018

    Ich habe deutlich später Feierabend macht, da war es leider schon deutlich kühler.