• Kategorien

  • Archiv

Mitbringsel

Letztes Wochenende waren wir in Łódź. Bei einem Bummel durch die Einkaufsstraße entdeckten wir diese Minitörtchen – und haben sie am nächsten Tag auch gekauft.

Minitoertchen

Die sehen nicht nur niedlich aus, die sind auch verdammt lecker!

Zwischenmeldung

Vor dem Schlafzimmerfenster:

Bonbon-Verbenen

Und sonst so? Sommer! Am Himmelfahrtswochenende war ich im Harz wandern, am Pfingstwochenende war es viel zu warm um irgendwas zu tun, am jetzt kommenden Wochenende bin ich zu einer mehrtägigen Hochzeit eingeladen, die Arbeit ist immer noch sehr sehr fordernd – man kommt zu nix.

Neuseeland – Coromandel Peninsula (1)

Coromandel-Halbinsel

Unsere erste Station im richtigen Neuseeland  war die Coromandel-Halbinsel (für Neuseeländer ist Auckland nicht wirklich Neuseeland). Die Fahrt von Auckland dorthin war eher unspektakulär: sanfte Hügel, weite Grünflächen, dazwischen ein paar Bäume. Erstaunlich wenig Schafe, erstaunlich viele Kühe.

Die Halbinsel selbst ist bewaldet. Und wie! Wunderbar zum Wandern. Und genau das ist unser erstes Ziel. Der Kauaeranga Kauri Trail um genau zu sein (ohne Pinnacles Hut). Das Wetter ist schön. Warm genug für kurze Hosen und T-Shirt. Sonnig.  Blauer Himmel. Und der Wald ist toll. Grün! Dicht! Aber hell! Mit Palmen. Und Baumfarnen. Und Pflanzen die auf Baumstämmen wachsen (also richtigen Pflanzen, nicht nur Moos und Efeu). Und feucht. Und das macht die Sache dann doch recht anstrengend, den schwitzen bringt nicht viel, wenn der Schweiß wegen hoher Luftfeuchtigkeit und fehlendem Wind (dichter Wald – wir erinnern uns) nicht verdunsten kann. Man fühlt sich nur schnell sehr klebrig. Aber der Weg ist toll. Anfangs können noch zwei nebeneinander laufen. Sobald es bergan geht (und das ist recht bald), wird er schmaler. Steiniger. An einigen Stellen gibt es regelrechte Steinstufen. (mehr …)

„Zeig uns Deine Stadt“ – April

Thema diesen Monat: Deine Stadt zur blauen Stunde

Dank des Mottos dieses Monats ist mir ganz besonders bewußt geworden, wie schnell die Tage jetzt immer länger werden. Mitte des Monats war es ziemlich genau halb 9 am blauesten. Inzwischen muß man bis mindestens um 9 warten, eher noch etwas später. Weil ich derzeit viel zu viel arbeite, bin ich um die Zeit aber schon viel zu müde, um noch auf Fotopirsch zu gehen, darum gibt es Fotos von Mitte des Monats. Das Wetter hatte sich zur blauen Stunde gerade für den Status bedeckt entschieden darum war es eine eher blaugraue Stunde.

Los geht’s. Der Mond war schon längst aufgegangen, als es so langsam blau wurde. Von einem kleinen Fußweg. der vom S-Bahnhof Treptower Park ausgehend unter der Elsenbrücke hindurch führt, gab es dieses Bild (rechts der Hafen der Ausflugsdampfer und dahinter der Treptower Park, links hinten der Schornstein gehört zum Heizkraftwerk Klingenberg):

Blaue-Stunde-Treptower-Park

Die Elsenbrücke ist sehr breit, der Fußweg drunter durch nicht der schönste, vor allem um die Zeit, aber auf der anderen Seite kommt man dann direkt am Fuß der Treptowers (hach, was ein Wortspiel, aber die heißen wirklich so), einem Bürokomplex, raus. (mehr …)

Orankecamp 2014

Für heute hatte ich eine umfangreiche To-Do-Liste. Dann hat mich Schwesterherz daran erinnert, daß heute ja Orankecamp ist. Das ist nur einmal im Jahr und die letzten Jahre war ich zu der Zeit irgendwie immer schon unterwegs oder anderweitig fest verplant. Und was nächstes Jahr ist… Also hab ich die Liste Liste sein lassen und wir sind hingefahren.

Das Orankecamp ist die große Zeltausstellung des Draußen-Ausrüstungsladens Camp4 mit Rahmenprogramm im Strandbad Orankesee (hier der Eingangsbereich des Bades).

Orankkecamp-Eingangsgebäude

Es gab: Zelte. Alle aufgebaut (natürlich, darum ja, im Laden ist dafür nicht so viel Platz) zum Probeliegen.

Orankecamp-Zelte1

Es gab frühlingsgrüne Zelte unter frühlingsblühenden Bäumen (und noch viel viel mehr Zelte). (mehr …)

Frohe Ostern!

Anfang des Monats habe ich mal wieder gebastelt. Ein Kalenderbild und eine Geburtstagskarte für eine Freundin sind dabei entstanden:

Oster-Kalenderbild

Genurtstagskarte

Ausgangsmaterial in beiden Fällen: der letztjährige Katalog meines Lieblings-Draußen-Ausrüsters.

(Für die, die auf den nächsten Neusseelandbericht warten: Leben, ne. Haut mir immer zwischen meine Pläne. Nach meinem Osterurlaub dann… hoffentlich.)

 

Zurück

Seit dem letzten Beitrag sind gut 6 Wochen vergangen. 4 Wochen Urlaub und 2 Wochen wieder ankommen im Alltag. Der Urlaub war toll. Ich habe mich außerordentlich gut erholt, schon mal Sommer gehabt und jede Menge Fotos gemacht. In den nächsten Tagen (oder Wochen) wird es noch den einen oder anderen Beitrag dazu geben.

Vorerst gibt es ein Foto von dem, was ich heute gemacht habe: Inlinebasketball

Inlinebasketball. Das Schwesterherz spielt das schon eine ganze Weile, heute hab ich es auch mal ausprobiert. Es macht unheimlich Spaß. Und morgen hab ich Muskelkater, schätze ich.

Zeig uns Deine Stadt – Februar

Thema diesen Monat beim Fotoprojekt „Zeig uns Deine Stadt“: „Zeig uns Fenster und Türen deiner Stadt“.

Ein schönes Thema. Ein richtiges Sammel-Thema. Schade, daß ich diesen Monat fast komplett nicht da bin, so gab es nur eine kurze Fototour durch Berlins „historische Mitte“ für ein paar wichtige/interessante/schöne Türen:

Hauptportal Rotes Rathaus Tür Zentral- und Landesbibliothek

Rotes Rathaus – Zentral- und Landesbibliothek (Altbau) in der Breiten Straße

Tür Kongresshalle

Kongresshalle neben dem Haus des Lehrers

Tür Zentral- und Landesbibliothek Neubau

Zentral- und Landesbibliothek (Neubau) in der Breiten Straße

Und weil direkt um die Ecke von der Bibliothek das ehemalige Staatsratsgebäude mit seinen bunten Fenstern ist, war ich da auch gleich noch. Da fiel mir dann das Fenster des ehemaligen Berzirksamts von Prenzlauer Berg ein, dem ich dann im Laufe der Woche noch einen Besuch abstattete.

Fenster ehemaliges Staatsratsgebäude Fenster und Treppenhaus ehemaliges Bezirksamt

Noch mal im Detail:

Fenster Bezirkswappen von Prenzlauer Berg

Und ein „ganz normales“ Fenster habe ich auch noch (bzw. zwei), gesehen letztes Wochenende in Kreuzberg:

Fenster mit Gartenzwergen

„Zeig uns Deine Stadt“ – Januar

Das mit dem regelmäßigen Bloggen dank Blogprojekt hat ja recht gut geklappt – im November. Leider hatte es keine Auswirkungen auf die Zeit danach. Starten wir einen neuen Versuch.

Die Shootingqueens haben das Projekt „Zeig uns Deine Stadt“ gestartet. Jeden Monat gibt es ein neues Thema für Fotos (und Geschichten?) aus der eigenen Stadt. Es geht los mit „Typisch meine Stadt“.

Typisch Berlin ist für mich der Fernsehturm. Schon immer. Sicherlich spielt da ein bißchen auch Propaganda eine Rolle, aber er ist einfach auch markant.

Fernsehturm

Als Kinder hatten wir, wenn wir aus dem Urlaub oder von Verwandtenbesuchen außerhalb Berlins zurück kamen immer den Wettbewerb: Wer sieht zuerst den Fernsehturm? Wenn wir den sahen, dann waren wir bald da. Wobei das so ganz ja auch nicht stimmt. Dank seiner Höhe und der Berliner Topografie kann man ihn ja schon vom Stadtrand aussehen, und vom Stadtrand bis zur Stadtmitte sind es ja noch ein paar Kilometer.

Kłodzko / Glatz

OK, nach Pause wegen Grippe geht es jetzt weiter mit dem Winterurlaub.

Glatz

In Glatz haben wir eine asiatische Stadtbesichtigung gemacht. Eigentlich war hier nur das Umsteigen von der Bahn in den Bus geplant. Zwischen der Ankunft der Bahn und der Abfahrt des Busses war jedoch über eine Stunde Zeit. Nun hat der Bahnhof einen Warteraum, aber außer Bänken und Toiletten gibt es dort nichts. So hieß es recht schnell: „Wir bleiben beim Gepäck lauft ihr hoch zur Kirche, das sind ein paar Cafés, da könnt ihr einen Kaffee trinken oder so.“ Haben wir gemacht, nur sind wir wohl irgendwo falsch abgebogen. Jedenfalls standen wir recht schnell unterhalb der Festung.

Glatz - Festung

(mehr …)