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02.05.2021

So. Urlaub vorbei. Am Freitag fiel mir wieder ein, daß ich ja ursprünglich mal geplant hatte, in dieser Woche meinen Küchentisch abzuschleifen. Da ich das Werkzeug dazu nicht da habe, konnte ich es nicht mal eben schnell noch machen. Naja, am Freitag nach Himmelfahrt vielleicht. Oder an irgendeinem Sonnabend. Ansonsten: Zwei Tage viel Zeit mit Familie, das war super. Viel gelesen habe ich, wie geplant. Das mit dem Ausschlafen habe ich am Ende auch noch hinbekommen (und mir wieder den Schlafrhythmus noch mehr nach hinten verschoben). Und außerdem ja einen Vorgarten gewonnen und da auch schon gewerkelt. Ganz unplanmäßig habe ich auch noch mein Plastetütensammelfach sortiert, auf daß ich da in Zukunft wieder passende Tüten für jeden Verwendungszweck finde, und die Papier-Fotos vom Urlaub im Slowakischen Paradies habe ich auch beschriftet (wenigstens mit Urlaub und Datum) nachdem ich festgestellt habe, daß das noch fehlte.

Jetzt freue ich mich tatsächlich drauf, morgen wieder zu arbeiten – auch wenn ich das selbst nicht ganz nachvollziehen kann – und bin sehr gespannt drauf, wie ich morgen aus dem Bett komme. Die letzten beiden Tage bin ich immer erst um 10 wach geworden.

29.04.2021

Eigentlich hatte ich für heute geplant, diverse Notizen endlich in Blogbeiträge zu verwandeln. Nunja, ich saß am Rechner, habe aber erstmal Mails sortiert und Newsletter gelesen und sowas. Mittags erinnerte mich das Schwesterherz daran, daß Sonnabend Feiertag und somit kein Markt ist. Das war gut, denn zwar hatte ich für heute auch den Marktbesuch eingeplant, war aber schon wieder dabei, ihn innerlich auf Sonnabend zu verschieben. Ich hätte ganz schön doof aus der Wäsche geschaut am Sonnabend.

Die Sonne kam raus und ich erinnerte mich daran, daß ich als grobe Idee für diese Woche auch den Frühjahrsputz des Balkons hatte. Außerdem wollte ich ja die Erde vom letzten Jahr aus den Blumenkästen runter in meinen Vorgarten bringen und dort auch noch die Gründüngung ausbringen. Und das Unkraut, was nach Beratung mit den Eltern dann doch Unkraut ist, wollte ich ja auch noch entfernen. Angefangen habe ich bei den Balkonkästen: Alles vertrocknete / erfrorene vom letzten Jahr entfernt, dabei habe ich noch eine Erdnuss unter dem Männertreu gefunden, war der Eichelhäher also letztes Jahr mal wieder da. Um die Kästen runter zu bringen habe ich dann doch mal wieder den Fahrstuhl genommen – um sie zu tragen, waren sie einfach zu schwer. Unten vor dem Fahrstuhl traf ich die Nachbarin und sprach sie auf ihren Teil des Vorgartens an. Sie hatte nichts dagegen, daß ich bei ihr Unkraut jäte (Angebot von mir, da dort recht invasives Kraut steht, daß ich ja dann gleich wieder bei mir hätte). Und so habe ich dann also nicht nur die Kästen ausgeleert, die Erde verteilt und Gründüngung gesät, sondern auch noch einen Eimer voll Unkraut gejätet. Heute die ganze Zeit mit Handschuhen, denn es hatte ja den ganzen Vormittag geregnet, entsprechend nass war alles – das hätte sehr dreckige Finger ergeben. Aufgehört habe ich hauptsächlich deswegen, weil aus einem der offenen Fenster über mir immer wieder der Geruch von abgestandenen Zigarettenqualm vorbei kam. Unangenehm und nicht das was man mit Arbeit an frischer Luft verbindet. Außerdem ist die Sonne nachmittags auf meinem Balkon (auf der anderen Seite des Hauses) und nicht mehr bei den Vorgärten. Wieder oben gab es aber erstmal Kuchen und Tiramisu und eigentlich hatte ich danach gar keine Lust mehr auf den Balkon, aber halbe Sachen sind ja auch doof, also habe ich doch noch weiter gemacht, den Kälteschutz entfernt und zusammengepackt, die Erdbeeren verputzt und noch eine Erdnuss gefunden und schließlich den Balkon gefegt. Dann habe ich noch einen Balkonstuhl hochgeholt (weil ich an den Tisch nicht ran kam, da ist der alte Schreibtisch zu sehr davor gestapelt), damit die Erdbeeren und die neue Petunie etwas höher stehen und mehr Sonne bekommen – und dann wurde es draußen immer dunkler. Habe ich meine Arbeitsphase ja gut abgepaßt. Es wurde ein ordentliches Gewitter mit Blitz und Donner und Starkregen. Abends schien wieder die Sonne, als wäre nichts gewesen.

28.04.2021

Merke: Wenn du mehrere Rucksäcke abwechselnd nutzt, stelle vor dem Losgehen zum Geldausgeben (in dem Fall dem Wocheneinkauf) sicher, daß du das Portemonnaie dabei hast. Aber bei zweiten Mal Portemonnaie vergessen, ist es nicht mehr peinlich, sondern einfach nur doof. Ich habe die Sache wesentlich gelassener genommen als die Kassiererin, glaub ich, die sehr erleichtert wirkte, als ich tatsächlich wieder auftauchte. Gut, ich hatte natürlich auch Tiefkühlware im Einkauf, aber ich hatte zum Glück die Kühltasche dabei und hab den Kram natürlich da eingepackt, bevor ich losgegangen bin, das Geld zu holen. Das hätte ich doch nicht getan, wenn ich nicht vor gehabt hätte, die Sachen tatsächlich noch zu kaufen?

 

Einladung zum Kaffeetrinken auf dem Balkon beim Schwesterherz und Freund. Petrus hatte sich mächtig ins Zeug gelegt, von den für den Nachmittag angesagten Wolken war fast nichts zu sehen und in der Sonne war es in Jeans eigentlich schon fast zu warm. Noch mal ganz viel gequatscht und Abendbrot gab es dann auch noch.

27.04.2021

Ab Mittags bei den Eltern. Vormittags noch schnell Muffins gebacken nach einem Rezept, das mir nur als ganz grobe Stütze diente und mächtig modifiziert wurde. Wurde trotzdem sehr lecker. Ich verstehe ja immer weniger, warum viele der Meinung sind, backen sei hochkomplziert und man müsse sich genauestens an die Vorgaben halten. Ich backe schon lange mit vielen Varianten und Improvisationen und bisher ist dabei nie etwas Ungenießbares draus entstanden, im Gegenteil, meist hat es richtig gut geschmeckt. Das Rezept wollte Vanillejoghurt und beim Einkaufen letzte Woche mußte ich feststellen, daß es in meiner Kaufhalle nur noch eine einzige Sorte Vanillejoghurt gibt und die auch nur im kleinen Becher. Liegt es an der Kaufhalle, oder isst man keinen Vanillejoghurt mehr? (Ich esse so Joghurt aus Becher ja nur auf Reisen, wenn sie halt aufm Frühstücksbüffett stehen oder so.)

Wetter war super, und so haben wir nach dem Mittag noch einen großen Spaziergang gemacht. Ansonsten einfach sehr viel geredet, durchaus auch über andere Themen als Corona. Meinen Vorgarten und die Balkonkastenbepflanzung zum Beispiel. Bei irgendeiner Blödelei (ich weiß echt nicht mehr, wie) bin ich zu dem Schluß gekommen: Wäre ja schon schade, wenn es mich nicht gäbe. Allseitige Zustimmung. Das ist ja auch schön.

26.04.2021

Heute habe ich einen Menschen sehr sehr glücklich gemacht. Nach Ausschlafen und gemütlichem Frühstück bin ich runter gegangen um mich um mein Gärtchen zu kümmern, Unkraut jäten. Als ich raus kam mit Hacke und Eimer, stand die Nachbarin der Vorgärten gerade draußen und quatschte mit einer Nachbarin. Sie war sichtlich richtig glücklich, daß ich das tatsächlich übernehme (meine direkte Nachbarin hat sich wohl auch bereit erklärt, für die andere Hälfte „meines Vorgartens“, aber noch nicht angefangen). Da war ich dann natürlich auch erstmal wichtiger als die andere Nachbarin. Sie hat mich mitgenommen zum Gärtchen und mir erklärt, was da so steht, ein bißchen was aus der Historie des Gärtchens und wie das mit dem Wasser funktioniert. Irgendwann kam auch der Hausmeister, wurde auch informiert, daß ich mich jetzt kümmere, erklärte noch mal das Wasser und daß ich Bescheid sagen soll, wenn ich mal größere Mengen Abfall habe, dann stellt er mir eine Tonne hin. Und irgendwann habe ich mich tatsächlich dem Unkraut gewidmet. Wobei ich mir bei allem sicher war, ob Unkraut oder nicht, und im Zweifel lieber Foto gemacht und stehen gelassen habe um bei den Eltern nachzufragen. Zwischendurch kam zwei Mal der Hausmeister vorbei und hat meinen Eimer geleert und Arbeitshandschuhe hat er mir auch noch geschenkt. Ich arbeite im elterlichen Garten ja immer ohne (wenn ich denn dort mal was tue), aber vielleicht ist es auf so öffentlichem Gebiet doch sinnvoller mit. Nur sind mir die Handschuhe etwas groß, weswegen ich sie für filigrane Aufgaben dann doch jeweils auszog. Der Boden des Gärtchens ist stark verbesserungswürdig: entweder steinhart oder feinster Sand (nur grau, nicht gelb). Ich werde im ersten Jahr nur Gründüngung aussäen, vielleicht noch Ringelblumen oder so, und ansonsten mal beobachten, was da so wächst. Es ist einiges an Stauden und mehrjährigen Pflanzen im Boden. Nach 2 Stunden war ich erstmal fertig – und sehr hungrig. Es war aber auch schon 1.

Abends dann wieder Polnisch. Schwesterherz hatte mir ja angeboten, sie zum Inlineskate-Training auf dem Tempelhofer Feld zu begleiten, aber das paßte zeitlich nicht. Es wurde auch so ein wenig eng, weil ich nachtmittags mal wieder zu sehr getrödelt habe. Im Kurs ist mir dann aufgefallen, daß ich dann auch mal anfangen muß, Vokabeln zu lernen. Immerhin hatte ich die Hausaufgaben gemacht! Zum Ende des Kurses dann Kopfrechnen mit erhöhter Schwierigkeit: Höchstens eine der Zahlen stand als Ziffer da, die andere(n) ausgeschrieben auf polnisch – und es war immer ein Summand gefragt, die Summe hingegen immer gegeben. Ich bin normalerweise recht gut im Kopfrechnen, aber da mußte ich dann doch richtig überlegen (außerdem war es ja schon 9 und ich müde).

25.04.2021

Ich habe Waffeleier! Die hatte ich ja vor Ostern eigentlich kaufen wollen, aber vergessen, danach zu sehen (und sie waren es mir nicht Wert, extra dafür noch mal in die Kaufhalle zu gehen) und nach Ostern habe ich keine mehr bekommen. Die Eltern aber schon, nur lagen sie seit dem bei den Eltern. Bis heute. Da haben sie mir nicht nur ein paar Gartengeräte und ganz viel zu lesen gebracht, sondern auch die Waffeleier.

Ansonsten ist nicht viel passiert, Wetter war nicht sonderlich einladend und ich habe den ganzen Tag lesend verbracht. Und natürlich der Familie mein Stück Vorgarten gezeigt.

24.04.2021

Beim Frühstück versuche ich mich an einer Planung des Urlaubs. Es gibt so vieles, was ich mal erledigt haben möchte. Gleichzeitig brüllt es in meinem Kopf „Du mußt gar nichts!“ Stimmt schon, aber ich weiß, daß mich eine Woche, in der ich nichts erledigt habe, nicht glücklich machen wird – genauso, wenn ich mir zu viel vornehme und etliches offen bleibt. Schwierig, schwierig.

Erstmal auf’n Markt. Auf dem Weg hin treffe ich die Nachbarin der Vorgärten. Da ich nicht lange brauche, ist sie auf dem Rückweg immer noch da und wir quatschen eine ganze Weile. Mir war nicht bewußt, daß sie sich zwischenzeitlich um fast alle Vorgärten des Blocks gekümmert hat. Das sagt sie auch gar nicht direkt, es ergibt sich eher aus der Erzählung, wie froh sie ist, daß sie jetzt für einige der Vorgärten andere Mieter gefunden hat, die sich kümmern.

Naja, ich hab dann jetzt auch einen Vorgarten, um den ich mich kümmere. Ist ja auch die logische Schlußfolgerung, wenn man gefühlt viel zu viel zu tun hat. Aber bei der Gartenarbeit sieht man, was man tat. Und ich finde die blühenden Vorgärten so schön, wäre schade, wenn die verkommen.

23.04.2021

Letzter Tag vor Urlaub also. Da wollte ich noch einiges fertig machen, damit die anderen sich dann während meines Urlaubs damit beschäftigen können und ich direkt nach dem Urlaub mit den Ergebnissen der Beschäftigung weiter machen kann. Sinnvolles Ausnutzen der Wartezeit. Natürlich habe ich dafür benötigten Zulieferungen von anderen erst gestern auf dem späten Nachmittag bekommen, da schon deutlich länger gearbeitet und befürchtete so etwas auch für heute, weil einfach noch viel auf dem Zettel stand. Während der Morgenrunde habe ich darum schon mal versucht, die Aufgaben so zu ordnen, daß ich Wartezeiten von Tools etc. berücksichtige und sinnvoll nutzen kann ohne in richtiges anstrengendes „Multitasking“ zu verfallen. Schon kurz nach Arbeitsbeginn mußte ich diese Reihenfolge wieder umwerfen, weil etwas noch nicht weit genug war, aber trotzdem war Mittag absehbar, daß ich nicht nur alles schaffen werde, sondern daß sogar auch ein zeitiger Feierabend drin ist. Große Erleichterung.

So groß, daß ich während der Mittagsrunde schaukeln war. Naja, und weil die Schaukel tatsächlich mal frei war. Es gibt hier in der Gegend einen Spielplatz mit großer Schaukel, die ich schon lange mal beschaukeln wollte, aber erst war das Wetter lange nicht so, daß man sich gern auf ein Schaukelbrett setzt, und dann war sie immer belegt. Heute mal nicht. Gut, kaum saß ich, kam eine Gruppe Jungs und schon nach meinen ersten paar Schwüngen fragte der eine, ob er auch schaukeln dürfe. Hab ihm erklärt, daß ich ja gerade erst angefangen habe und dann bis hoch geschaukelt. Die Schaukel ist ein bißchen fies, denn der Querbalken oben ist drehbar gelagert, so daß beide Schaukelbretter gekoppelt sind und sich gegenseitig beeinflussen. Ganz deutlich habe ich das dann beim Ausschaukeln gemerkt – war reichlich holprig.

Danach hab ich dann mit viel Schwung die restlichen Arbeiten erledigt und an die nächste Stufe übergeben. Eigentlich hatte ich auch noch den administrativen Kram erledigen wollen, aber da wollte die Technik nicht.

Nach Feierabend habe ich den Laptop etwas abkühlen lassen und ihn dann „versteckt“. Während des Weihnachtsurlaubs hatte ich ihn ja auf dem Schreibtisch stehen lassen und er hatte mich nicht weiter gestört. Diesmal aber wollte ich keinen Arbeitskram mehr sehen und so sind Laptop und Notizbuch in den Schrank gewandert.

Dann hab ich mich lang auf dem Boden ausgestreckt und die Zuckerwattewolken vor dem Fenster beobachtet. Urlaub!

22.04.2021

Hauptsächlich vom Lesen bei Twitter kenne ich den #ThrowbackThursday, den ich jetzt einfach mal dazu nutze, ein Foto zu posten, daß ich eigentlich schon Montag hatte posten wollen, weil es da genau 10 Jahre alt gewesen wäre:

geschlossene Umzugskiste

Der erste gepackte Umzugskarton für den Umzug zurück nach Berlin.

Ein paar Tage später sah es dann schon so aus:

Stapel aus Umzugskartons in einer Ecke

Ich war ja nie wirklich glücklich in Braunschweig. Ich hatte nach dem Studium da halt Arbeit gefunden (und in Berlin nicht), aber wenn man in der Innenstadt von Berlin groß geworden ist, dann ist Braunschweig schon sehr sehr piefig (auch wenn man so gar nicht der Party- / Clubgänger ist). Dementsprechend habe ich meinem Chef immer mal wieder gesagt: wenn sie mal was in Berlin hätten (ich arbeitete bei einem Ingenieurdienstleister), wäre ich sofort dabei! Bei dieser Firma hat es nicht geklappt, aber trotzdem habe ich es diesen Chef (der inzwischen woanders hin gewechselt war) zu verdanken, daß ich schließlich das Angebot für Berlin bekam.

Arbeitsstart war am 2. Mai (ein Montag), Übergabe der frisch sanierten Wohnung erst am Donnerstag davor, was mir zu kurzfristig erschien für einen entspannten Umzug (was, wenn doch noch nicht alles fertig ist in der Wohnung?), weswegen ich erst Anfang Juni richtig umgezogen bin. So hatte ich noch ein paar Wochenenden zum Kistenpacken – mit Unterstützung vom Schwesterherz zum Teil, was super war, denn sie war da irgendwie wesentlich schneller als ich. Was ich überhaupt nicht mehr weiß: wie ich eigentlich in dieser Zwischenzeit in der weitestgehend leeren Wohnung gewohnt und vor allem geschlafen habe. Ich habe erstaunlicherweise auch keine Fotos davon. Erstaunlich, weil ich den Umzug nach Braunschweig (der ja in Etappen erfolgte, erst ein halbes Jahr möbliert, dann richtige eigene Wohnung mit meinen Möbeln aus Berlin) sehr ausführlich dokumentiert habe. Beim Umzug zurück nach Berlin habe ich nur die quasi leere Wohnung fotografiert. Und dann erst über ein Jahr später wieder.

Was ich aber noch sehr gut weiß: Die letzte Aprilwoche 2011 war sehr warm, dementsprechend Sachen hatte ich mit nach Berlin genommen. Die erste Mai-Woche hingegen war noch mal sehr frisch und ich habe sehr gefroren. Zum Glück hatte ich am Freitag schon wieder einen Workshop in Braunschweig, es waren also nur 4 verfrorene Tage.

21.04.2021

Wir haben die HSE-Unterweisungen für dieses Quartal zugewiesen bekommen. Damit ich sie nicht vergesse (und weil ich grad etwas Luft habe) habe ich sie gleich erledigt. Eine war zum Thema psychische Belastungen. Ist ja durchaus ein Thema derzeit, man hätte aber vielleicht noch mal drüber sehen und sie anpassen sollen. „Nehmen sie die Arbeit nicht mit nach Hause“ – inzwischen arbeiten bei uns wirklich alle von zu Hause bei denen es geht, ich habe letzte Woche wirklich nur Kollegen getroffen, die zwingend vor Ort sein mußten. Total passend derzeit auch: „Pflegen Sie ihr soziales Netzwerk! Treffen Sie Freunde!“