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12 von 12 – Januar 2019

Heute ist wieder mache-12-Fotos-übern-Tag-verteilt-und-zeige-sie-im-Internet-Tag.

Das fällt mir aber erst ziemlich spät ein. Der Tag fängt auch komisch an. Um 7 bin ich schon mal wach, finde das aber zu früh zum Aufstehen. Das nächste Mal wach ist dann deutlich später und letztlich stehe ich erst gegen halb 11 auf. Nicht so schlimm für ein Wochenende, aber es ist ja Sonnabend und damit Markttag und da sollte man nicht zu spät sein. Also gibt es heute nur kleines schnelles Frühstück und gegen 11, als wir uns auf den Weg machen zum Markt hat es sogar aufgehört zu regnen. Auf dem Heimweg vom Markt fällt mir auf, daß ja heute der 12. ist, ich habe aber nichts zum Fotografieren bei. Dafür fotografiere ich die Pullover, die ich nach dem Verräumen der Einkäufe von der Leine nehme und zusammenlege.

Beim zweiten – richtigen – Frühstück (das gleichzeitig auch Mittagessen ist, denn inzwischen ist es 12) vergesse ich das Fotografieren wieder. Frühstücksfotos gab es bisher ja aber auch an jedem 12. Nach dem Essen räume ich ein bißchen, unter anderem die Weihnachtgeschenke weg. Jetzt stehen wieder Holzpferd und Monster im Flur.

Danach gebe ich meiner Müdigkeit nach und lege mich ’ne Runde aufs Sofa.

Die Musik dazu kommt aus der Bibliothek.

Fast eine Stunde liege ich, danach brauch ich wieder, bis ich in die Gänge komme. Eigentlich will ich Papierkram machen. Es sind in den letzten Wochen diverse Briefe gekommen die abgeheftet werden müssen.

Weil es aber gerade trocken ist, entscheide ich mich erstmal, eine Runde raus zu gehen. Vom Schwesterherz habe ich noch ein paar Dosen, die ich ihr zurück bringen will. Kaum bin ich draußen, fängt es natürlich an zu tröpfeln. Hört wieder auf, fängt wieder an… Auf dem Rückweg regnet es zwischendurch so stark, daß ich dann doch den Schirm aufspanne. Kurz danach hört es natürlich wieder auf. Trocknen muß der Schirm danach aber doch.

Ich sauge schnell noch das Bad und dann ist Kaffeezeit – es gibt Tee und diverses Weihnachtsgebäck.

Davon hab ich noch richtig viel. (Und das ist nur eine der Dosen.)

Dazu darf sich ein letztes Mal für diese Saison die Pyramide drehen bis die Teelichter runtergebrannt sind. Morgen werde ich sie wegräumen.

Ich lese derzeit die Graphic Novel „Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger“ von Sarah Glidden. Das ist nicht nur wegen des Themas anstrengend, sondern auch, weil die Schrift sehr klein und eng und echt schlecht lesbar ist (und das Buch ist sehr textlastig). Gestern fiel mir ein, daß ich ja die Lupe besitze. Damit lesen sich die Texte leichter, dafür gehen halt die Bilder unter.

Letztes Wochenende habe ich festgestellt, daß ich letzten Januar echt viel Sport gemacht habe. Heute Nachmittag fiel mir auf, daß das hilfreich sein könnte gegen die permantent eher dunkelgraue Stimmung meinerseits sein könnte (wenn ich schon nichts am dunkelgrauen Wetter ändern kann). Also lege ich eine Sporteinheit ein. Musik dazu:

(Konkret das Sylt-Konzert von 1988).

Danach duschen, Abendessen, weiterlesen. Alles nicht so wahnsinnig fotogen, darum belasse ich es bei den 11 Fotos (und weil ich beim Abendessen das Fotografieren wieder vergessen habe).

 

Die anderen Teilnehmer des 12-von-12 gibt es wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen.

12. Dezember (12 von 12 – Dezember 2018)

Der 12. des Monats ist ja immer „Mache 12 Fotos vom Tag und zeige sie im Internet“-Tag.

Also los.

Morgenroutine. Milch für das Müsli warm machen (in der Mikrowelle).

Tee machen  (wird nach dem Ziehen mit kaltem Wasser aufgefüllt, damit er Trinktemperatur hat).

Da

Müsli ins Schälchen füllen. Da Fertigmüsli zu viel Zucker enthält, mische ich das zu gleichen Teilen mit Haferflocken, indem ich beides in Schichten in die Dose kippe. Wenn das ganz frisch ist, hat es noch Streifen, später nicht mehr.

Äpfel kleinschneiden. Die esse ich dann am Nachmittag (so nebenbei. jaja, ungesund).

Das Adventskalendertürchen des Pfadfinderkalenders aus Finnland öffnen.

Frühstücken mit „gegen schlechte Winterstimmung“-Licht.

Danach Fahrt zur Arbeit, arbeiten und so.

Bei Feierabend ist es noch etwas hell am Himmel und der Mond scheint.

Zu Hause leuchtet schon der Schwibbogen, dank Zeitschaltuhr.

Vorbereitungen für den Schwedischkurs. Tee machen (kommt dann in den Thermobecher) und etwas zu essen einpacken. Heute Lebkuchen vom Blech, der noch vom Wochenende übrig ist.

Schnell noch die anderen Adventskalender öffnen. Der Zamonische ist sehr bunt.

Ich bin (wie fast immer) etwas zu spät zum Schwedischkurs.

Auf dem Heimweg. Jetzt wird sogar schon Porree ausgesetzt! Und das bei dem Wetter!

 

Die anderen Teilnehmer gibt es wie immer bei Karo von Draußen nur Kännchen.

12 von 12 – November 2018

Der Wecker klingelt heute mitten im Satz, den jemand zu mir sagt im Traum. Das find icheine Sauerei. Ich war übrigens gerade in Georgien. Und früher in der Nacht auch schon in Afrika. Kein Wunder, daß die Nacht nicht ganz so erholsam war.

Als ich aufstehe, werden die Wolken gerade zartrosa.

Zum Frühstück gibt es unter anderem Kürbiskuchen, den ich am Wochenende gebacken habe.

Mal wieder ein Foto vom Fernsehturm, hatten wir ja schon länger nicht mehr.

Der Wald durch den die S-Bahn fährt, ist noch richtig golden.

Dann gibt es wegen Fotoverbot wieder lange keine Fotos. Ich hätte ein Foto machen können vom Kuchen, den der Kollege anläßlich seines Geburtstages spendiert hat.

[Hier also einfach mal ein Foto eines sehr guten Schokokuchens vorstellen.]

Die Arbeit war nicht so richtig fotogen. Der Kollege hat sich endlich endlich zu einem „ja, ist ok“ durchgerungen (nach längerer höchst alberner Diskussion per Mail über Fehler, die ich angeblich gemacht hätte, die aber keine waren). Darum konnte ich jetzt endlich sinnvoll ins Labor, in dem erst Recht Fotoverbot herrscht und in dem es noch dazu richtig, fast unangenehm warm war. Nicht eben hilfreich, wenn man eh schon müde ist. Aber wir haben gerade kräftig gelbe Pappeln auf dem Gelände.

[Hier also einfach mal ein Foto einer kräftig gelb-belaubten Pappel vor grauem Himmel vorstellen.]

 

Foto gibt es dann erst wieder vom Heimweg. Da ist es aber schon dunkel.

Und eigentlich wollte ich dann die beleuchteten Kirchenfenster fotografieren. In dem Moment wurde aber in der Kirche das Licht gedimmt. Fotografiere ich eben Laub auf großer Motorhaube.

Rot.

Weil mir danach ist und der Kürbis sich ja auch nicht ewig hält: Kürbissuppe in Entstehung.

Fertig. (Und sehr lecker.)

Noch schnell Wäsche aufhängen und dann geht es ins Bett.

 

Die anderen Teilnehmer der Blog-Foto-Aktion gibt es wie immer bei Caro / „Draußen nur Kännchen“.

12 von 12 – Oktober 2018

Ich bin – aus technischen und anderen Gründen – total verspätet, aber weil ich es für mich selbst auch sehr schön finde, liefere ich den 12 von 12 noch nach.

Auch wenn ich erst Abends überhaupt dran dachte, daß ja der 12. ist, habe ich tagsüber schon ein paar Fotos gemacht, denn ich war ja immer noch im Urlaub. Wenn auch nicht so viele, denn es herrschte gerade Nord-Ost-Monsun. Aber von vorn.

 

Wir sind inzwischen wieder in Taipeh. Halb 7 bin ich schon wach und kann nicht mehr schlafen. Der Blick aus dem Fenster sieht nicht gut aus: es regnet.

Da wir heute erst relativ spät starten und das Zimmer selbst ziemlich kalt ist (18,5°C zeigt das Thermometer der Klimaanlage und heizen geht nicht) verschwinde ich wieder ins Bett zum Lesen.

Irgendwann aufstehen, anziehen, Frühstück (hätte ich an den 12. gedacht, hätte ich ein Foto vom Buffet gemacht). Um 9 fahren wir dann. Ziel ist eine Teeplantage.

Wir wandern ein wenig über die Plantage, was bei dem Regen wegen der zum Teil sehr rutschigen Steine nicht sehr lustig ist. Immerhin gab es im Bus eine große Auswahl an Regenschirmen (von der hier 2 zu sehen sind).

Zum Besuch auf der Plantage gehörte natürlich auch eine Verkostung, bei der wir nicht nur zwei Sorten Tee bekamen (gänzlich ohne hinterher zum Kauf gedrängt zu werden, wir mußten tatsächlich nachfragen, ob das möglich ist), sondern auch Teekuchen. Aber so viel sollten wir ja gar nicht essen, denn da am Vortag unser Bus kaputt gegangen war, lud uns die Taiwanische Reiseagentur zum Mittag in einem ziemlich noblen Buffetrestaurant ein. Mein erster Gang (eins paßt nicht zu den anderen):

(Danach hab ich mich ausschließlich dem Essen gewidmet und nicht mehr fotografiert. Es war sehr lecker.)

Daß der Bus kaputt gegangen waren fanden wir alle eigentlich gar nicht so schlimm, es traf uns an der bestmöglichen Stelle, nämlich einer sehr komfortablen Autobahnraststätte (mit Park!). Der Fahrer des Ersatzbusses allerdings hatte eine sehr unentspannte Fahrweise. Kombiniert mit dem heftigen Wind des Monsuns war das eher unschön. Unser heutiger Fahrer ist nicht nur wesentlich entspannter – er hat auch diverse Pflanzen im Bus.

Das nächste Ziel – taktisch eher unklug nach dem Mittagessen, nach dem wir alle sehr gesättigt waren – war ein Thermalbad. Ohne Fotos. Aber sehr entspannend.

Der Berg, auf dem wir da grad unterwegs waren bietet aber nicht nur heißes Wasser, sondern auch Dampflöcher, die wir uns auch noch ansehen sollten. Bei Nebel bzw. extrem tiefhängenden Wolken allerdings dann doch eher wenig beeindruckend. Da hinten irgendwo…

Auf einem Foto in der Besucherinfo konnte man sehen, daß es hier auch sehr schöne Landschaft gibt. Wir konnten es nicht prüfen.

Also sind wir wieder zurück nach Taipeh gefahren. Zum Abendessen haben wir dann versucht, mal als ganze Gruppe gemeinsam essen zu gehen. Wir fanden sogar ein Lokal, das genügend Hocker hatte, um 12 Leute um einen runden Tisch zu platzieren (zu quetschen). Wir bestellten wieder Buffet/Menü für mehrere (8 bis 10 in dem Fall, da zwei nicht essen wollten und viele auch vom Mittag noch eher satt waren). Da bekommt man dann diverse Teller mit den verschiedensten Sachen. Jeder hat ein kleines Tellerchen und nimmt sich, wonach ihm ist. Hier unter anderem: Kaltes Hühnerfleisch (sehr lecker) und kaltes Fleisch(?) mit Mayonaise und Zuckerstreuseln(!) drauf.

Frittiertes.

Tofu und anderes, mit Heizung drunter.

Süßes Fleisch mit Mangos. Tierisch lecker.

Dann mußte ich aufhören zu dokumentieren, damit ich noch was abbekomme…

Abends im Hotelzimmer hab ich dann noch ein bißchen im Internet gelesen und festgestellt, daß der 12. ist. Daraufhin hab ich das einzige Foto extra für diesen Blogeintrag gemacht. Teil meines Hotelzimmers (mit zweiter Bettdecke, das einzige was sie mir anbieten konnten gegen die Kälte im Zimmer. Umziehen wollte ich nicht).

 

Die anderen Teilnehmer des 12 von 12 gibt es wie immer bei „Draußen nur Kännchen„.

12 von 12 – September 2018

Am 12. des Monats 12 Fotos vom Alltag – ich bin sehr stolz, daß mir das heute schon fast direkt nach dem Aufstehen einfiel!

Bin heute schon 10 Minuten vor dem Wecker wach – irgendwie, aber nicht richtig. Und das richtig dauert auch noch sehr lange. Aber immerhin stehe ich schon mal auf.

Das Wetter ist eigentlich noch sehr sommerig, es sieht nur nicht immer so aus. Darum prüfender Blick auf das Außentermometer (dessen Uhr mächtig vor geht), wie warm es denn so ist.

Wobei schon klar ist, was ich früh anziehen werde: Fahrradklamotten. Jeans und T-Shirt (und kein Pullover) wandern in die Fahrradtasche.

Zwischendurch stehe ich in der Küche und überlege, was ich eigentlich noch wollte (außer Frühstück, das kommt noch). Äpfel einpacken für den Kollegen (die Eltern haben viel zu viele Äpfel dieses Jahr und geben gern ab).

Dann fällt mir auch auf, daß inzwischen Mittwoch ist und ich endlich mal den Wochenkalender auf die aktuelle Woche blättern sollte. Morgen ist Tag des positiven Denkens, sieh‘ einer an!

Dann Frühstück, dann losgehen. Ich bin schon fast halb runter, da fällt mir ein, daß ich zwar Jeans und T-Shirt und Obst in der Tasche habe, aber keine Musik für unterwegs. Und kein Handy, Ausweis, Portemonaie. Also wieder hoch. Dann runter in den Fahrradkeller. Und weil ich noch ein kleines bißchen Zeit hab, Luft kontrolliert und hinten nachgepumpt.

Dann aber los. Dank der gefallenen Blätter riecht es schon nach Herbst.

Am Bahnhof stehe ich aber voll in der Sonne und da ist es mir fast schon zu warm (trotz nur T-Shirt und kurzen Hosen).

Unterm Fahrradabstelldach steh heute ein seltsames Fahrrad. (Das haben wir tatsächlich öfter, wenn Regen angesagt ist, steht da eine richtig große Maschine, die den gesamten Bereich dort blockiert).

Arbeit, Arbeit, Arbeit, kurz nach 4 aber schon Feierabend. Semester hat wieder angefangen, ich habe Mittwochs wieder Schwedisch. Und heute auch Begleitung auf dem Heimweg: ein Kollege muß in die gleiche Richtung (das auch der Grund, weswegen ich heute mit Rad bin. Sonst hätte ich wegen Schwedisch die S-Bahn genommen). Mein Lieblingsausblick ist heute etwas verhangen, aber es ist fast zu warm zum Radfahren.

Zu Hause dann umziehen, schnell was essen (Zucchinikuchen vom Schwesterherz) und was trinken. Den Kram, den ich brauche, habe ich gestern abend schon in den Rucksack getan.

Nur die Pausenverpflegung muß noch mit.

Danach Schwedisch, jetzt Bett (ohne Foto, denn das sind schon 12).

 

 

Die anderen Teilnehmer gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

12 von 12 – August 2018

Es ist der zwölfte des Monats und damit wieder Zeit für 12 Fotos vom Tag.

Es ist Sonntag und ich wache relativ spät aber immerhin äußerst gut gelaunt. (Mein neuer Wecker. Sieht altertümlich aus, ist aber absolut leise (tickt nicht), außer wenn er weckt, dann ist er richtig laut.)

Der Himmel ist fast wolkenlos.

Da es aber nicht mal 19°C sind draußen und dafür ziemlich windig, verzichte ich auf das Balkonfrühstück. Die Zeitung liest sich drinnen ohne Wind auch viel leichter.

Während ich so lese, sehe ich zwischendurch mal aus dem Fenster und entdecke einen Greifvogel. Den hab ich noch nie hier gesehen.

Irgendwann bin ich durch mit der Zeitung und widme mich dem Abwasch.

Außerdem stelle ich die Waschmaschine an und fest, daß die Wohnung schon wieder ganz schön verkrümelt ist. Also schnell saugen.

Inzwischen ist es schon fast Mittagszeit und ich hab wieder Hunger. Während die Kartoffeln kochen, erledige ich noch etwas Papierkram.

Zum Mittagessen gehe ich dann auf den Balkon. Inzwischen ist es ja auch deutlich wärmer geworden (man sieht es kaum: es gibt Kartoffeln mit Kräuterquark).

Während des Essens beobachte ich Hummeln und Flugzeuge.

Danach will ich eigentlich weiter Papierkram erledigen, benötige dafür aber den Rechner. Und der verhält sich unkooperativ. Also starte ich ihn erstmal neu. Und weil das auch mal wieder fällig ist, lasse ich den Virenscan laufen und setze mich lesend auf den Balkon. Vorher noch Vorhänge zu im Schlafzimmer. Wenn da die Sonne drauf knallt, heizt es sich schnell auf.

Zum Nachmittag gibt es Schokoeis mit Pflaumen.

Und dann verlasse ich doch noch die Wohnung in Richtung Mitte. Dort im alten Kraftwerk singen heute diverse Chöre. Das wollen Schwesterherz und ich uns ansehen und -hören.

 

Schön ist es. Gegen 8 bin ich wieder zu Hause und super  hungrig. Abendessen gibt es wieder auf dem Balkon – ohne Foto, denn die 12 sind schon voll. Danach schreibe ich den Blogartikel und dann muß ich noch Sachen zusammensuchen für morgen, denn ich will direkt von der Arbeit zum Skaten fahren (wenn es denn hoffentlich nicht regnet).

 

Die anderen Teilnehmer gibt es wieder bei Draußen nur Kännchen.

 

Editiert am 13.8.: Das letzte Foto hinzugefügt, jetzt, wo der Rechner wieder mitspielt.

12 von 12 – Juli 2018

So. Zwölfter Tag des Monats, Zeit für 12 Fotos vom Tag.

Beim Wachwerden heftiger Regen.

Das Müsli heute morgen saisonal ergänzt mit roten Johannisbeeren (frisch aus dem Kühlschrank, darum so matt).

Auf dem Küchentisch die Blümchen vom Wochenende (ja, man kann auch Dill in die Vase stellen).

Als ich los gehe, hat der Regen erstmal etwas nachgelassen und regnet mit verminderter Intensität. Während ich auf die S-Bahn warte, dreht er aber wieder auf.

Auch der Fernsehturm ist heute reichlich matt (und kurz nach dem Foto zur Hälfte verschwunden).

Arbeit, Heimweg, einkaufen, Heimweg ohne Foto.
Zu Hause erstmal Kontrolle auf dem Balkon. Alles reichlich naß.

Dann Einkäufe verräumen. Die Melone gibt es morgen als Nachmittagssnack (die Hälfte davon).

Zum Abendbrot eine große Schüssel Salat….

…. und was dazu.

Zum Nachtisch Erdbeeren mit Vanillesoße (noch vom Rhabarber übrig und muß so langsam weg).

Und dann kommt, kurz bevor sie unter geht die Sonne doch mal raus heute.

Und kurz danach gibt es sogar einen großen Flecken blauen Himmel.

Inzwischen ist bis auf einen orangenen Streifen am Horizont wieder alles grau.

 

Die anderen Teilnehmer gibt es diesmal nicht wie immer bei „Draußen nur Kännchen“, wie ich gerade feststellen mußte. Ich wünsche gute Besserung!

12 von 12 – Juni 2018

Balkonerdbeeren

Frühstück: Müsli mit gekauften Erdbeeren

Warten auf die S-Bahn

Der Himmel eher unfreundlich, aber kurz schien die Sonne durch diese Wolkenlücke

„Kunst“ in der Spüle der Teeküche

Feierabendhimmel

Update vom Baum – sind doch Kirschen!*

Die Kerze verbeugt sich

Heimweg unter Linden

Kein Abendbrot auf dem Balkon da zu kalt – aber Sonnenstrahlen!

Wäsche abnehmen

Mmmmmmm! Rhabarberkompott mit Vanillesoße

 

Die anderen 12 von 12 gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen

 

* Im Frühling erklärte mir eine, das könne keine Kirsche sein, denn Kirschen blühen so zeitig noch nicht. Das wäre wohl ein Mandelbaum. Pfff!

12 von 12 – Mai 2018

Nachdem ich es die letzten zwei Monate ja irgendwie vergessen habe, gibt es mal wieder ein 12 von 12 von mir.

Es ist Sonnabend. Das heißt viel Zeit für’s Frühstück. Das aktuelle Kalenderbild am Frühstückstisch macht Fernweh.

Ich war wach geworden, daß mir die Spiegelreflex zu schwer und unhandlich ist für den nächsten Urlaub. Da meine Kompakte im letzten Urlaub irgendwann ausgestiegen ist (nach fast 10 Jahren), brauche ich Ersatz. Ich hatte mir vor einiger Zeit schon mal eine Kamera ausgeguckt aber noch nicht bestellt (ich bin ja sowas von spontan und kauffreudig…). Jetzt muß ich feststelen, daß es die Kamera nicht mehr gibt. Also Alternativen suchen.

Darüber vergesse ich fast, daß ich ja heute eigentlich noch mehr vor hatte. Also reiße ich mich los und fülle und starte die Waschmaschine. Dann recherchiere ich weiter. Effektiv, ja. Irgendwann fällt mein Blick auf die Uhr und fange wirklich an. Damit ich die Wäsche aufhängen kann nachher, muß ich erstmal die trockene Wäsche abnehmen.

Dann Müll wegbringen. Danach Wäsche aufhängen. Dann in den Keller, Fahrrad holen. Als ich das letzte Mal damit unterwegs war, fiel mir auf, daß die Bremsen nur noch sehr geringe Wirkung haben. Also ab damit zum Fahrradladen.

Wir diskutieren noch einen Lenkertausch (weil ich den aktuellen ziemlich unbequem finde). Es bleibt dann aber doch erstmal nur beim Austausch der Bremsschuhe und Einstellen der Bremsen. Anfang nächster Woche kann ich es wieder abholen. Also zu Fuß nach Hause, Fahrradkram abstellen. Ich mag die Muster, die der Blütenstaub auf den Pfützen bildet.

Dann ist ja heute noch Gratis-Comic-Tag. Also mach ich mich zu Fuß auf in die alte Heimat. Es amüsiert mich immer wieder, daß dort, wo früher die Schwäbische Bäckerei drin war, jetzt Zahnbleeching angeboten wird. Im Comicladen ist gut was los, und weil ich nicht nur abstauben will, kaufe ich auch endlich ein Buch, das ich schon lang kaufen will. Danach ein Stück weiter zum Suppencult, Mittag essen.

Ich habe einen super Platz: Wand im Rücken, Blick auf Passanten und Radfahrer und so.

Zum Nachtisch gibt es um die Ecke ein Eis. Der Verkäufer meint, Berlin sei sehr leer dieser Tage. War mir bei mir nicht so aufgefallen, und in dieser Ecke bin ich nicht mehr so oft. Kann aber gut sein, daß die Schwaben etc. zum langen Wochenende nach Hause oder woanders hin gefahren sind.

Es ist grad mal 2 rum und ich entscheide, einfach mal zum Fotoladen zu fahren und mich dort beraten zu lassen. Wie früher gehe ich zu Fuß zum Alex (es gab Zeiten, da fuhren die Straßenbahnen nicht über den Alex). Beim Antiquariat, an dem ich vorbei komme, muß ich grinsen. Wie passend, ist doch heute Abend wieder Eurovision Song Contest.

Am Alex ein bemalter Lüftungsschrank / Verteilerkasten.

Im Fotoladen lasse ich mich nicht nur beraten, sondern nehme die Kamera gleich mit. Ja, ich bin sehr glücklich darüber, daß mein Job so gut bezahlt wird, daß ich sowas einfach spontan machen kann.

Danach fahre ich zum Schwesterherz, daß mich zum Kuchenessen eingeladen hatte. Wir sitzen auf dem Balkon, essen Kuchen und quatschen. Aber es zieht mich dann doch nach Hause, ich will doch die neue Kamera ausprobieren.

Zu Hause mache ich dann endlich Fotos von meiner Ausbeute beim Gratis-Comic-Tag.

Und das neue Spielzeug.

Danach mache ich dann endlich mal Schwdisch-Hausaufgaben. Ich bin da sonst ziemlich nachlässig. Aber letzten Donnerstag hatte ich versprochen, daß ich die Aufgaben wirklich machen würde. Also. Immerhin kann ich auf dem Balkon sitzen.

Das zieht sich. Wenn man pro Woche zwei Kurse besucht, hab man ja auch zwei Mal Hausaufgaben. Und der Lehrer vom Mittwochskurs bereitet sich zwar immer überhaupt nicht vor, gibt uns aber gern viele Aufgaben. Nunja.

Abendessen gibt es auch a

Dauf dem Balkon.

Da wird es dann aber schon so langsam frisch.

Ich nehme mir ein Beispiel am Schwesterherz und erledige den Abwasch. Und dann: Blogeintrag und nebenbei ESC gucken. Danach dann: mit der neuen Kamera vertraut machen und nebenbei ESC gucken.

Die anderen Teilnehmer des 12 von 12 gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

12 von 12 – März 2018

Wenn man erst im Büro dran denkt, daß ja der zwölfte des Monats ist, fängt die Bilderserie eben erst mit dem Feierabend an.

Es regnet ziemlich kräftig.

Und dadurch ist es auch ziemlich grau und nebelig.

Und grau und naß und so.

Nach der S-Bahnfahrt regnet es immer noch, dafür ist es inzwischen dunkel und naß.

Brot kaufen. Draußen immer noch dunkel und naß.

Nach Hause. Eigentlich wäre ja heute wieder Sportkurs, da ich aber seit Tagen Probleme mit Nacken und Schultern haben und Kraftsport da das falscheste sein dürfte, was man machen kann, mach ich zu Hause 20 Minuten Ausdauer und dann ca. 30 Minuten Dehnungs- und Lockerungsübungen. Dann Dusche, dann Küche. Da steht noch das Geschirr, das ich gestern Abend abgewaschen habe. („Du trocknest nicht ab?“ – Nee, trocknet doch von alleine.)

Dann Abendessen vorbereiten. Ich kaufe Brot ja grundsätzlich ungeschnitten, hab schließlich Werkzeug zum Schneiden.

Abendbrot.

Tee dazu.

Was sich da im Tee spiegelt: Tulpe an Osterkaktus.

Zum Nachtisch Kuchen. Schokokuchen mit Cranberries. Schmeckt besser, als er aussieht.

Dann sehe ich mir noch den Zusammenschnitt der Eislaufgala der Olympischen Spiele an. Am besten gefällt mir der Spanier: Aerobic-Supermann, hier bei Liegestützen (insgesamt zu schnell für die nicht sonderlich lichtstarke Kamera).

Die anderen Teilnehmer des 12 von 12 gibt es wie immer bei „Draußen nur Kännchen„.