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Stadtbummel – Brandenburg

Kommen wir zum Grund für die Bahnfahrt letztens: Brandenburg, um genau zu sein die Ausstellung „1636 – Ihre letzte Schlacht“. Eine unheimlich interessante Ausstellung über den 30jährigen Krieg, die Schlacht bei Wittstock und moderne Verfahren der Archäologie (Link zu Ausstellungseite). Unbedingt empfehlenswert! Das hätte ich allerdings schon mal früher machen sollen, denn in Brandenburg ist sie nur noch heute zu sehen, ab Oktober aber in München, und ab März 2013 in Dresden.

Vor und nach dem Ausstellungsbesuch waren wir  ein wenig in der Stadt unterwegs (vorher, weil wir was essen wollten, nachher, weil noch viel Zeit war), und haben festgestellt, daß die Stadt allein auch schon einen Ausflug wert ist (Klick macht alle Bilder größer).

Hauptstraße Brandenburg  Laterne vor Hauswand

Portalgestaltung mit der Menschen und den Unterschriften Licht, Kraft, Wärme

Rundes Tor   vorgebaute Tür

Seitengiebel der Kirche St. Katharinen

Oberer Teil eines Wohnhauses mit Balkon, runden Dachgauben und Ziergitter auf dem Dachfirst

der Adler aus Stahl auf der Spitze eines Stadttorturmes vor weißblauem Himmel

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Stadtbummel

Als wir die Reise zur Drawa organisierten, stellten wir fest, daß uns die Fahrt an Stettin vorbei führen würde. Das könnten wir doch nutzen, um uns die Stadt im Sommer noch mal anzusehen. Bei der Hinfahrt war die Zeit etwas knapp, also auf der Rückfahrt. Was wir nicht bedacht hatten: nach der Kanutour waren wir natürlich etliche Kilometer weiter südlich und hatten keine Lust, noch mal den Umweg nach Norden über Stettin zu machen. Also beschlossen wir, uns stattdessen die größte Stadt auf dem Rückweg anzusehen – Gorzów Wielkopolski.
Wir wußten nichts von der Stadt, außer, wo sie liegt. Aber egal – das Zentrum ist an den Einfallsstraßen ausgeschildert, und wenn es nicht mehr ausgeschildert ist, ist man da. Und dann einfach mal sehen.

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