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Rückblick 2016 – Ural

Einer der Blogartikel, mit denen ich mich schon lange beschäftige: Angefangen im Januar, überarbeitet und weiter geschrieben im Urlaub und jetzt endlich fertig gestellt. Achtung: viel Text und noch mehr Fotos.

Bevor ich vom aktuellen Schnee berichte, kann ich ja Schnee vom letzten Jahr zeigen. Im März 2016 war ich mit dem Schwesterherz im Ural, dem Grenzgebirge zwischen Asien und Europa.Wir waren im Nationalpark Taganai, einem Gebirgszug im südlichen Ural, der aber auf gleicher geografischer Breite liegt wie Kopenhagen (wenn man auf die Europa-zentrierten Karten sieht, vertut man sich da leicht).

Wenn ich vorher (und auch hinterher) von der Reise erzählt habe, war die häufigste Frage: Und was macht man da? Nun, Ski laufen, auf Backcountry-Langlaufski von Hütte zu Hütte und wo keine Hütte ist, eben Übernachtung im Zelt. Da wir das über einen deutschen Reiseveranstalter gebucht hatten, der wiederum mit einer russischen Agentur zusammenarbeitete, war das Ganze ziemlich komfortabel: Wir hatten nur Tagesgepäck, das große Gepäck wurde von der russischen Crew transportiert, die auch das Zelt aufgebaut und gekocht hat.

Tag 1

Los ging es in einem kleinen Nest nahe Slatoust. Da haben wir das Gepäck auf die Schlitten verladen, einen Mittagsimbis bekommen, uns die Ski untergeschnallt und sind los gelaufen.

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